Cleopatra: Inzest mit Vater+Bruder

Inzest-Verbot: Grüne und Piraten wollen Aufhebung von Inzestverbot in Deutschland========= Mit der Mitte April gefällten Entscheidung des Europäischen Menschengerichtshof (EMGR), dass das deutsche Inzest-Verbot nach Paragraph 173 StGB rechtens ist, geben sich die Grüne + Piraten nicht zufrieden. Unmittelbar nach der Entscheidung des Gerichts gab Grünen-Politiker Ströbele bekannt, dass er für eine Streichung des entsprechenden Paragraphen ist: „Das Verbot passt nicht mehr in die Zeit“, sagte er dem Nachrichtensender N24. Jetzt haben sich auch die PIRATEN zu Wort gemeldet und sprechen sich in einer Pressemitteilung ebenfalls für eine Streichung des Inzestparagraphen aus============Kommentar: Besser wäre es allerdings, nur für Grüne und Piraten wird das Verbot aufgehoben, dann bleibt die gezeugte Dummheit wenigstens nur auf beide Parteien beschränkt.

Meerjungfrau in Kopenhagen

Vor einiger Zeit war in der Auslage eines Fitness-Centers eine Plakatwand ausgestellt, auf der eine hübsche, dünne Frau zu sehen war, die eine Frage stellte: "Willst du lieber ein Wal oder eine Meerjungfrau sein?" Man erzählt sich, dass daraufhin eine Frau, über deren äußeres Erscheinungsbild nichts Näheres bekannt ist, diese Frage folgendermaßen beantwortete: "Sehr geehrte Herrschaften! Wale sind immer von Freunden wie Delfinen, Robben oder neugierigen Menschen umgeben, haben ein reges Sexualleben und ziehen Kinder auf, die sie liebevoll stillen. Sie vergnügen sich ausgelassen mit anderen Walen, schwimmen den ganzen Tag herum und entdecken fantastische Plätze, wie Patagonien oder die Korallenriffe Polynesiens. Sie singen hervorragend und nehmen von Zeit zu Zeit die eine oder andere CD auf. Sie sind beeindruckend, liebenswert und werden von allen verteidigt und bewundert. Meerjungfrauen gibt es nicht. Und wenn es sie gäbe, würden sie bei Psychologen wegen schwerer Persönlichkeitsspaltung Schlange stehen: "Bin ich Frau oder Fisch?" Sie hätten kein Sexleben, weil sie die Männer töten würden, die sich ihnen nähern – das ist nun mal die Aufgabe von Sirenen. Sie könnten nicht einmal Kinder haben! Sie wären sehr bezaubernd und grazil — aber einsam und traurig. Es besteht kein Zweifel: Ich wäre lieber ein Wal!!!" In unserer Zeit, in der uns die Medien einreden wollen, dass nur die Dünnen schön sind, gehe ich lieber mit meinem Kind ein Eis essen, genieße ein Abendessen mit einem Mann, der mir gefällt, und trinke Rotwein mit meinen Freund(inn)en!! Wir Frauen nehmen an Gewicht zu, weil wir soviel Wissen in uns haben, welches in unserem Kopf alleine niemals Platz hätte! Wir sind nicht fett – wir sind überdurchschnittlich gebildet! Jedes Mal, wenn ich meinen Hintern im Spiegel sehe, denke ich mir: „Mein Gott, wie bin ich intelligent!” Gefunden, gelacht und weiter geklaut.

Auch alte Böcke wollen noch mal ein grünes Blatt

Der Dauerverlierer soll es richten Die neueste Wasserstandsmeldung vom "Genossen" Ernst: Er will den Weg für Oskar freimachen.Das Spiel Putin+ Medwedjew auf Deutsch: Nur leider haben sich schon einige Ost Landeschefs gegen diesen Coup ausgesprochen..........Was nun die Linke angeht, so hat sie diese Wahl wie die CDU auf der Gegenseite, wegen ihrer eigenen Dummheit und auch einem Teil Größenwahn verloren. Denn noch vor 4 Wochen wurden Parolen wie, wir kommen locker in den Landtag verkündet und ernstzunehmende Warnungen in den Wind geschlagen. Und als wenn das noch nicht genug wäre, will Oskar die Partei im Handstreich übernehmen und S. Wagenknecht als Fraktionschefin etablieren. Der im Saarland selbst bei den eigenen Leuten unbeliebteste Linke namens Bierbaum soll Bundesschatzmeister werden und somit den Lafontaine Klüngel vervollständigen. Ob die Ost GenossInnen das mitmachen bleibt noch abzuwarten, aber D.Bartsch hat schon seinen Hut geworfen und etliche linke Landesfürsten aus dem Osten haben Bauchschmerzen bei Dame Wagenknecht und Partner Lafontaine. Es wird also eine sehr spannende Geschichte und egal wie es ausgeht , die Linke verliert in jedem Fall. Was an sich sehr schade ist, vor allem wegen der vielen Realos in der Linken, die da mit verlieren.Liebe Genossinnen und Genossen, auf Wiedersehen..................................................................... Es hätte so schön werden können, aber leider haben die bösen bösen Wähler in NRW ihr Kreuz entweder nicht oder bei ganz anderen Parteien gemacht. Die "Genossin" Wagenknecht sieht natürlich wieder böse Mächte am Werk und deshalb kommt der ihr freundschaftlich verbundene und seiner Ehefrau Christa weggelaufene fast siebzigjährige Oskar noch einmal zum Zuge. Allerdings sollten die ostdeutschen "Genossen" genau hinsehen wen sie da wählen sollen. Denn verloren hat nicht nur die NRW Linke, sondern auch die Betonkommunistin Wagenknecht und der ewige Davonlaufer Oskar Lafontaine. Wenn die LINKE wieder im Westen auf die Beine kommen will, dann sollte sie alle Kommunisten, DKPisten und Strömunngssektierer aussortieren und dann klappt es auch wieder im Westen.........Allerdings gilt das und da besonders für viele Kreisverbände, expliziet auch Gelsenkirchen. Man kann nicht wie im Mainzer Karneval jede Sekunde einen Hering herbeirufen und was die Berufe angeht, lieber "Holzwurm", Walter Ullbricht war auch Schreiner und was ist aus ihm geworden...............

Und wieder grüßt das Murmeltier

Fragwürdige Zahlung aus Dortmunds Stadtkasse Kämmerer lässt 120 000 Euro an SPD-Fraktion überweisen. CDU und Grüne sehen Verstöße Die Antwort aus dem Rechtsamt der Stadt Dortmund an ein SPD-Ratsmitglied klang eindeutig: Es bestehe kein genereller Anspruch darauf, dass die Stadt sämtliche Prozesskosten von Ratsmitgliedern übernehme, teilte ein Jurist mit. Es wurde, damals im Dezember 2009, noch auf ein entsprechendes Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster hingewiesen. Fragwürdige Zahlung aus Dortmunds Stadtkasse Kämmerer lässt 120 000 Euro an SPD-Fraktion überweisen. CDU und Grüne sehen Verstöße Die Antwort aus dem Rechtsamt der Stadt Dortmund an ein SPD-Ratsmitglied klang eindeutig: Es bestehe kein genereller Anspruch darauf, dass die Stadt sämtliche Prozesskosten von Ratsmitgliedern übernehme, teilte ein Jurist mit. Es wurde, damals im Dezember 2009, noch auf ein entsprechendes Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster hingewiesen. Die Sache schien geklärt. Doch im März dieses Jahres, also eineinhalb Jahre später, schickte SPD-Fraktionschef Ernst Prüsse ein Schreiben an den Stadtkämmerer und Parteifreund Jörg Stüdemann mit der "Bitte um baldige Rückerstattung" von Anwalts- und Gerichtskosten in Höhe von 128 284,93 Euro. Im Juni wurden von der Stadt auf Geheiß von Kämmerer Jörg Stüdemann 120 143,87 Euro an die SPD-Fraktion überwiesen. Dies geht aus internen Unterlagen hervor, die der Welt am Sonntag vorliegen. Wieder einmal erscheint die große Ruhrgebietsstadt, die schon so einige politische Sauereien aushalten musste, in einem trüben Licht......Wenn man sich fragt, warum solch horrende Prozesskosten mit öffentlichen Geldern beglichen werden und noch dazu entgegen der internen Rechtsaufassung, dann muss man einen Blick in die verborgene Arbeit einer Verwaltung eintauchen. Der Vorsitzende der Grünen-Ratsfraktion, Mario Krüger, hat Akteneinsicht genommen und eine brisante Entwicklung bis zur Überweisung jener sechsstelligen Summe an die SPD-Fraktion rekonstruiert. Die Prozesskosten sind auf den großen Ärger mit der Kommunalwahl 2009 zurückzuführen. Nach der Wahl wurde von CDU, Grünen, FDP und Linken der Vorwurf erhoben, der scheidende Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer (SPD) habe aus taktischen Gründen das wahre Ausmaß der Haushaltsmisere verschwiegen; zudem seien dem gewählten Amtsnachfolger Ullrich Sierau (SPD) diese Informationen frühzeitig zugeleitet worden. Verwaltungsrechtler, vom Rat beauftragt, kamen zu dem Schluss, der frühere OB habe "aktive Wählertäuschung" "Desinformation" betrieben und eine "unzulässige Wahlbeeinflussung" durch Unterlassen begangen........Quelle: Welt

Das linke Tauziehen

Bodo Ramelow erklärt laut KstA bei religionsfeindlichem Grundsatzprogramm der Linken seinen Parteiaustritt........Bodo Ramelow , Fraktionsvorsitzender der Linken in Thüringen, erwägt den Austritt aus seiner Partei. Das sagte er dem Radiosender MDR 1 Radio Thüringen. Grund soll die Debatte um das Verhältnis zwischen Kirchen und Glaubensgemeinschaften und der Linken sein. Sollte im neuen Parteiprogramm ein anti-religiöser Bezug stehen, "wäre für ihn kein Platz mehr in der Linken", sagte er dem Radiosender..............Für alle anderen die zur Linken tendieren, folgender Artikel aus dem Internet...........Wenn heute von Führungskräften der Partei das Fehlen einer inneren Geschlossenheit angesprochen wird, ist dieses nicht ein Thema von heute oder gestern, sonder das Ergebnis einer vierjährigen Ignorierung und Schlafmützigkeit der Parteispitze. Keiner der sich dort mit offenen Augen und Ohren durch den Tag bewegt kann heute Nichtwissen vorgaukeln. Bei den vielen offen auf den Tisch liegenden Warnungen kann sich niemand aus der Verantwortung stehlen. Weder das Duo Lötzsch/Ernst noch deren Vorgänger! Müssten in Berlin nicht die Alarmglocken klingeln wenn sich in Westdeutschland weit über 50 Fraktionen in Orts- und Kreis- Räten auflösen und ein Großteil der Personen dieser Partei lange wieder den Rücken zugekehrt haben. Lassen die durchgeführten, sinnlosen Änderungen bei Landesatzungen oder die Vollbeschäftigungen der Schiedskommissionen keine Rückschlüsse auf den inneren Zustand einer politischen Gemeinschaft zu ? Im Gegenteil, Stillschweigen kommt hier einer aktiven Mittäterschaft gleich. Dabei war und ist es überwiegend der demokratisch gesinnte Kreis der Mitgliedschaft welcher von den Antis hinaus geschmissen wurde, oder welche sich angewidert abgewandt haben. Die Partei hat sich im Westen zu einer DKP in einem falschen Mantel, sprich des Kaisers neue Kleider, verwandelt. Genau so wird diese Partei heute bei den Wahlen in der Bevölkerung gesehen und folglich nicht mehr gewählt. Die Stammwählerschaft der DKP lag einst Bundesweit um die 2 % und darauf laufen auch die neuesten Wahlergebnisse hinaus. Wie schreibt der Freitag und wir zitieren: „Ist die Periode des Zusammenhalts antikapitalistischer und reformsozialistischer Positionen, von Gewerkschaftertum und kultureller Linker, von Oppositionsparadigma und Kooperationsorientierung, von Sozialstaatsbewahrung und Paternalismuskritik, von Ost und West unter einem Dach womöglich schon vorbei? Gysi hat vor ein paar Tagen erklärt, „viele in der Partei neigen dazu, sich für A oder für B zu entscheiden“. Er hingegen sei davon überzeugt, dass die Linke „an Wert einbüße, wenn sie ihren radikalen oder ihren reformistisch denkenden Teil verlöre.“ Allein dass der Linksfraktionschef diese Möglichkeit öffentlich zum Gegenstand der Diskussion macht, lässt die Bedeutung der anstehenden Entscheidungen erahnen.“ In der Analyse hat Gysi hier sogar recht. Nur ist sein Ergebnis falsch. Viele haben sich bereits für A oder B entschieden und wenn das angesteuerte Ziel erst für jedermann offensichtlich wird, ist der Zug endgültig abgefahren. Denn auch die Menschen im Ostteil des Landes verweigern sich dem Bau neuer Mauern und wählen lieber andere Parteien. Wie schrieb schon 1934 Hans Fallada: „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“! Ist es ein Zufall das die überwiegenden Unruhen alle auf die Namen von Sahra Wagenknecht, vormals Mitglied der kommunistischen Plattform und Oskar Lafontaine, beliebter Redner bei den K.-Gruppierungen, zurückgeführt werden können. Nach dem Rücktritt von Oskar, welcher auch hier auf DL einmal größten Respekt genoss, sind die Uhren aber weiter gelaufen. Wer denn nun glaubt durch ein zurückstellen der gleichen in ruhige Fahrwasser gelangen zu können, irrt gewaltig. Das entscheidende ist immer die Änderung der Fahrtrichtung. Lafontaine hatte am Wochenende überraschend die Stimme verloren ? Wollte er es sich vielleicht nur nicht restlos mit den Realos verderben. Läge es nicht näher auch dort bei den Wahlen im trüben fischen zu wollen? Wie heißt es weiter im Freitag und wir zitieren erneut: „Über die Bedeutung, die Lafontaine für die früheren Wahlerfolge der Linken hatte, wird man nicht so leicht hinwegsehen können. Doch auch das beste Zugpferd läuft nur so gut, wie es der Acker zulässt. Nach der Bundestagswahl 2009 hat sich die Linke bei fünf von acht Landtagswahlen prozentual nicht verbessert, bei keiner erreichte sie ihre zuvor gesteckten Ziele. Zwar wird der Linken nach wie vor die Kompetenz zugeschrieben, für soziale Gerechtigkeit zu stehen. Zugleich trauen aber nur wenige der Partei zu, die Probleme zu lösen, die sie „wenigstens beim Namen nennt“.“ Im Ergebnis wurden den anderen Parteien alleine durch das Vorhandensein der LINKEN Grenzen aufgezeigt. Reicht dieses aber aus wenn als Ziel der Wille zu einer Veränderung der Gesellschaft ausgerufen wurde. Schon alleine durch das plötzliche Auftauchen einer neuen Partei, den Piraten in Berlin wurde aufgezeigt wie schnell der Zug mit den Bürgern an den LINKEN vorbei gebraust ist. Das ein, bei den nächsten Bundestagswahlen dann um die 70 jähriger Opa in der Lage sein soll, einen rasenden Zug aufzuhalten mag es in grauer Vorzeit gegeben haben als die Räder an den Karren noch aus Steinen bestanden. Aber heute, wo die Alten in der Gesellschaft ehe schon abgeschrieben sind? Die Piraten und die Grünen haben junge von allen Ideologien freie Personen an ihren Parteispitzen. Warum erinnert sich keiner an den Spruch mehr welcher lautet: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Quelle: Der Freitag

Die WAZ titelt: Die Zerstrittene Partei die Linke

Mülheim............ Mülheims Linke ist weit davon entfernt, den politischen Auftrag von mehr als 3000 Wählern (bei der Kommunalwahl 2009) zu erfüllen. Bei der Jahreshauptversammlung am Freitag präsentierte sich der Kreisverband zerstritten, gelähmt. Zwei Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber................... Nahezu fünf Stunden verstrichen im Bürgergarten, bis es zur Wahl des neuen Kreisvorstandes kam. Fünf Stunden waren da vergangen, ohne dass versammelte 31 von 96 Mitgliedern nur ansatzweise über Inhalte kommunaler Politik debattiert hätten. Das Zusammentreffen der jungen Partei war überstrahlt von Grabenkämpfen zwischen Kreisvorstand und widerspenstiger Gruppierung um Ratsfrau Gabriele Rosinski................. Wie berichtet, hatte der Kreisvorstand ohne Rücksprache mit Rosinski Ende Oktober deren alsbaldiges Ausscheiden aus dem Rat verkündet. Der Parteivorstand hatte aus einem internen Brief Rosinskis zitiert, in der sie den Verzicht auf ihr Mandat angekündigt hatte, „aus gesundheitlichen Gründen“................... Ungeheuerlich findet Rosinski die Veröffentlichung. Sie will ihr Mandat erst niederlegen, wenn sie finanziell nicht mehr in der Pflicht für ihr Büro an der Kämpchenstraße steht. Wann dies sein wird, blieb unklar. Klar ist: Legt Rosinski ihr Mandat nieder, rückt per Liste Erik Müller in den Rat nach, der längst im Streit von den Linken geschieden ist und sich dem Fraktionsbündnis Wir-Linke angeschlossen hat. Dann stünde die Linke inmitten der Wahlperiode ohne einen Ratsvertreter da. Gestartet war man 2009 noch mit drei Ratsmitgliedern......................... Vordergründiger Streitpunkt: die Anmietung eines Parteibüros. Der Kreisvorstand hat sich, nachdem Rosinski ihn im Juli im Streit vor die Tür ihrer Büroräume gesetzt hatte, per Mitgliederentscheid absegnen lassen, eigene Räume anzumieten. Seit November hat er nun ein Parteibüro am Dickswall 40-42 angemietet und sich damit selbst über Bedenken des Landesvorstandes hinweggesetzt, dies könne den Kreisverband finanziell überlasten..................... Das erneute Zerwürfnis bei den Linken, die im Zwist mit den abtrünnigen Ratsmitgliedern Achim Fänger und Carmen Matuszewski (nun Wir-Linke) schon ihren Fraktionsstatus im Rat eingebüßt haben, sitzt aber tiefer. Gabriele Rosinski wie auch Bezirksvertreter Andreas Marquardt werfen dem Kreisvorstand vor, die Mandatsträger nicht zu unterstützen. Ein Vorwurf, den Vorstandssprecher Gernot Schaper am Freitag nicht überzeugend zu entkräften vermochte. Er warf den Mandatsträgern indes vor, die Sitzungen des Kreisvorstandes allzu oft zu schwänzen. Die Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber.................. Nahezu jedem Antrag der Rosinski-Fraktion stand am Freitag ein Antrag der Gegenseite gegenüber, sich mit dem Anliegen erst gar nicht zu befassen. Das gipfelte etwa in der Absurdität, dass Rosinki gefordert hatte, die Kandidaten für den neuen Vorstand sollten ihre Beweggründe und Qualifikationen für eine Kandidatur darlegen, die Gegenseite dies aber per „Nichtbefassungsantrag“ – letztlich erfolglos – versuchte zu torpedieren. Der alte Beschluss, einen Mediator zur Streitschlichtung zu engagieren, ist nicht umgesetzt...................... Gernot Schaper rief die Genossen auf, im solidarischen Miteinander zur Einheit zu reifen. „Angesichts der Krise sind wir draußen mehr denn je gefragt“, sagte er. Die Genossen ließen den Appell unbeeindruckt verstreichen...................... Denkbar knapp mit 16 zu 11 Stimmen bei vier Enthaltungen entlasteten sie den Vorstand. All der Zwist, befand ein Mitglied der Linken, sei „parteischädigend in höchstem Maße“. Dies blieb unwidersprochen...............Quelle: WAZ__Mirco Stodollick................Bild: Spiegel

Alle wollen den alten Kapachel behalten

Hallo Knut.Mussmal, Blondchen hat wieder zugeschlagen, geh mal auf die WAZ, den WDR und diverse Radiosender.............Die am 15.10. 2011 mitten auf der Bahnhofstraße in Gelsenkirchen durchgeführte Demonstration u. Informationsveranstaltung der BI Rettet die Künstlersiedlung Halfmannshof und des Vereins Bürger-Bündnis-Gelsenkirchen, war von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr der Knaller schlechthin. Nicht ein einziger der manchmal in wahren Trauben vor den Infotischen stehenden Bürgerinnen und Bürger äußerte sich negativ über den Hof, die gestrigen Aktivitäten oder die Menschen der BI und des BBG. Im Gegenteil nur Lob von allen Seiten über die Informationen, die Bilder und Kunsterzeugnisse der Bewohner des Halfmannshof. Man kann übrigens zu recht sagen, das am gestrigen langen Samstag tausende Menschen an den Infotischen vorbei schlenderten, viele davon neugierig stehen blieben und sich nach Gesprächen mit den Initiatoren der Demo auch in die Unterschriftenlisten eintrugen. Von den Medien kamen der WDR, die WAZ Gelsenkirchen, drei regionale Radiosender aus dem Bergischen Kreis sowie der Stadtspiegel Bottrop (jetzt Innovations City). Gesehen wurden außerdem etliche bekannte Gesichter von den im Rat sitzenden Parteien, die sich nun schwarz ärgern werden, denn da jedes Ding bekanntlich zwei Seiten hat, erfuhren am gestrigen Tag, auch viele Menschen von der Existenz des Bürger-Bündnis-Gelsenkirchen und dessen Fraktion, sowie von unserem Engagement für die Bürger und, um da den Genossen Wowereit mal zu zitieren, das ist auch gut so für Gelsenkirchen.

Leider verstorben, können 2014 nicht kandidieren

Die Linke soll dem Vernehmen nach wieder in der Alternative tagen und Wunder über Wunder, auch die DKP soll nach Berichten aus der Overwegstraße an den bewussten Tagen dort ihre Tätigkeiten ausüben und was liegt da eigentlich näher als der Schulterschluss der beiden dunkelroten Genossenschaften zu einer AG oder besser zu einer GmbH und dies alles alles mit beschränkter Haftung. Das auch im wahrsten Sinne des Wortes. Des weiteren und das laut eines Kommentars in der toten Emscherzote, geht es nun darum die rote Grütze wieder in Fraktionstärke in den Rat zu bringen, koste es was es wölle,damit wie er so schön schreibt, auch wirkliche Linke dort anzutreffen sind. Und nicht die Leute um ein ominöses Blondchen mit dem nichtssagenden Namen dieser unsäglichen Fraktion. Na ja besser man hat einen nichtssagenden Namen,ist ein Blondchen und hat menschliche Gesichtszüge, als ewig und drei Tage als Schimpanse mit roter Hose und gelber 0,3 Prozent Banane im Maul, im Kreisezu laufen. Letzteres mit den Affen und der Banane stelle ich mir allerdings schon bildlich gesprochen als Wahlkampfplakat vor.Wer weiß vieleicht wissen die Bürger ja was damit anzufangen. Aber erst in 3 Jahren hochverehrter Herr K.Mussmal! Sehr viel anzufangen wissen aber die Bürger dieser Stadt mit einem linken Kreisverband, seinem Tätigkeitsbericht vom 25.09.11 und dem mehr als aufschlussreichen Satz: Wir werden alles satzungstechnisch mögliche tun, um eine inhaltliche oder gar organisatorische Verselbständigung und Ablösung von KandidatInnen,Delegierten und (das schreibe ich wörtlich)RepresentantInnen von ihrem Kreisverband und dessen demokratischer Willensbildung im Ansatz zu unterbinden. Also man stelle sich das einmal so vor. Die momentane 6% Partei schreit geradezu nach Demokratie, jedenfalls nach außen hin, der Vorstand des KV aber wird alles tun um die Ablösung von KandidatInnen im Ansatz zu unterbinden! Nun dazu passt obiges Foto sicherlich wie die Faust aufs rote Auge. Die DDR Volkskammer tat auch alles menschenmögliche um das zu verhindern was der Satz im Tätigkeitsbericht des KV beinhaltet. Also liebe Mitglieder im KV Gelsenkirchen, wagt euch nicht zur Sonne oder zur Freiheit, weil diese Sachen sind ab sofort verboten. KandidatInnen dürfen ab sofort auch nicht mehr abgewählt werden, auch wenn sie vormals gegen die Linke antraten und sie bis auf Blut bekämpften, damit ist ab sofort Schluss. Ab sofort gibt es auf den MV's wenn sie überhaupt stattfinden, immer den selben Hering und immer gleiche rote Grütze, gekocht auf Bauknecht oder so ähnlich. Und wehe wer da mäkelt, der wird auf sofort geremmerte Kost gesetzt. Zum Schluss sei den wenigen neuen MitgliederInnen im KV noch eines ins rote Stammbuch geschrieben. Wer auch nur ansatzweise glaubt bei den nächsten Kommunalwahlen auf einen sogenannten sicheren Platz zu kommen, der glaubt auch das Frau Wagenknecht nur ein Mittagessen mit Herrn Lafontaine hatte. In diesem Sinne ihr Lieben, haltet mal schön die Plätze warm für die, die schon vorne sitzen und nie wieder gehn werden. Vergesst alle Träume von Mandaten und ähnlichem Gesülze das alles ist nicht für euch bestimmt. Ihr wackeren 12 Apostel, die ihr euch noch zu den JHV einfindet (die 6 vom Vorstand sind seperat zu zählen) lasset alle Hoffnung fahren und gebt euch mit der Rolle der Stimmochsen zufrieden. In diesem Sinne bis zum nächsten mal und ein herzliches Ahoi. Ach ne das sind ja die Piraten, also Glück auf oder ab, je nachdem wie ihr im KV unter die Butter kommt.Und grüßt mir schön den Mann, der früher immer und immer öfter gegen unsere lieben türkischen und arabischen Mitmenschen den Ton leicht erhöhte, wie kommt der eigentlich mit der neuen Lage in der Linken so klar. Ach ja Entschuldigung, auch Stalin war ja ein Kommunist und trotzdem in Bezug auf seine eigenen Minderheiten ein Massenmörder. Hatte ich ganz vergessen, na ja kann mal passieren, aber kommt nie wieder vor.Aber trotzdem um gewisse Gebäude in Horst und Bismark sollten unsere ausländischen Mitbürger einen Bogen machen, wer weiß welcher Hirtenhund da aus den Büschen springt.

Der Grinch kommt über Deutschland

Morgen werden sich die Volkserzieher der Grünen auf dem Landesparteirat in Essen für ein radikales Rauchverbot in NRW aussprechen. Weitere Maßnahmen, uns zu erziehen, werden bald folgen. Denn die Grünen wissen, wie wir zu leben haben. Bald ist es vorbei mit der liberalen Rauch-Regelung in NRW, dann werden wir im Land ein Nichtrauchergesetz wie in Bayern bekommen – den Grünen sei Dank. Orte des Exzesses, die dunkle Szenekneipe, werden der Vergangenheit angehören. Und wer glaubt, das betrifft ihn nicht, weil er nicht raucht irrt sich. Denn das Rauchverbot wird nur der erste Schritt sein. Denn die Grünen sind nicht einfach eine Partei mit einem Programm wie die anderen Parteien auch, die Grünen wissen wie wir zu leben haben. Renate Künast schwärmte in Berlin von der Vision einer “drogenfreien” Gesellschaft. NRW-Umweltminister Remmel warnte vor dem Verzehr von Wurst und Fleisch. Auch Süßigkeiten sind natürlich böse. Die Grünen wissen was wir essen sollen, wie wir unsere Energie zu erzeugen haben und wie wir die Kinder erziehen sollen. Sie haben eine Agenda für unser Leben und die wird nun exzekutiert. Es ist eine Agenda des Verzichts, der Selbstkontrolle – und wenn die nicht greift, wird eben von oben nachgeholfen. Es ist ein zutiefst protestantisches Programm – eine autoritäre Vision einer Gesellschaft in der jede Zügellosigkeit, jedes Abweichen vom Pfad der Tugend bestraft wird. Nicht erst im Jenseits, sondern ganz unentspannt im hier und jetzt. Es mag Menschen geben, die so etwas mögen. Nicht wenige zahlen ja auch viel Geld dafür, sich anschreien und auspeitschen zu lassen. Ich dagegen erwarte von der Politik, dass sie den Staat zügelt, eine möglichst vielfältige Gesellschaft ermöglicht in der die Menschen selbst bestimmen, wie sie leben wollen. Meine Vorstellung von Gesellschaft ist offen und bunt. Grün ist sie nicht. Mal schauen wie sich die SPD im Land verhält. Will sie weiterhin ein Anhängsel der Grünen bleiben oder ist da noch jemand, der sich daran erinnert, dass es mal so etwas wie ein eigenes Profil gab, in dem die Freiheit der Menschen eine Rolle spielte. Wir werden es bald wissen.Quelle: Ruhrbarone.de Dieser Artikel erinnert mich daran, das es in Staaten wie Kuba, Nord-Korea oder Weißrußland auch Parteien gibt, die mit drakonischen Maßnahmen in das gesamte Leben ihrer Mitmenschen eingreifen. Genau so kommen mir auch die Grünen vor. Quelle:K-H.S

Firnissage am 25.04.2010 in der Künstlersiedlung Halfmannshof in Gelsenkirchen. Die nun seit fast 80 Jahren bestehende Siedlung steht vor dem Aus, weil der Kommune Gelsenkirchen die Gelder für eine weitere Finanzierung fehlen. Über die Politik, aber auch durch viel Eigenleistung wird versucht, Lösungen zu finden, um einen Abriss der Bebauung und eine Umnutzung des Geländes zu verhindern. Es sollte nie außer Acht gelassen werden, dass Kunst immer eine Bereicherung der Gesellschaft darstellt, Künstler aber nur selten von ihrem Schaffen existieren können.

Das heißt wohl nun: Es war einmal

In Gelsenkirchen soll die über NRW hinaus bekannte 80jährige Künstlersiedlung Halfmannshof "renaturiert" werden. Beteiligt daran die etablierten Parteien im Gelsenkirchener Rat, stadteigene Häuslebauer, Grund u. Bodenspekulanten und Umweltzerstörer. Dagegen hat sich nun am 25.09.2011 eine BI rettet den Halfmannshof gegründet und nimmt ab sofort die Arbeit auf. Neben zahlreichen Einzelaktionen ist auch eine Solidaritätskundgebung in der Gelsenkirchener City geplant, deren Termin wir noch bekannt geben. Jeder der sich an der Erhaltung des Hofes beteiligen will, ist herzlich willkommen. Infos über den Hof unter www.kuenstlersiedlung.de---www.pwg-gelsenkirchen.de und auch bei youtube.com unter Halfmannshof.Bild: R.Adam





Totales Rauchverbot in Gaststätten in NRW. Bayern als Vorbild für Nichtraucherschutz in NRW.



Grüne in Berlin knicken wieder ein: Um den Preis einer rot-grünen Koalition in Berlin, wird die geplante Autobahn A 100 gebaut.
Während die SPD die A100 befürwortete, lehnten die Grünen das Projekt im Wahlkampf strikt ab. Zuletzt waren sie von ihrer ultimativen Forderung nach Verzicht auf das Projekt jedoch abgerückt. Die CDU, mit der die SPD auch Sondierungsgespräche geführt hatte, trägt sowohl die A100 als auch den Flughafenausbau mit. ..............................



Größte Wählertäuschung seit Jahren durch Grüne: Stuttgart 21- Datteln, Duisburg und Mitmachen bei CDU Atomabschaltung. Wann merken die Menschen eigentlich was für Luftblasen durch die alles Dagegen und nun alles Dafür Partei produziert werden.


Das grün-rot regierte Baden-Württemberg will sich auf der Innenministerkonferenz am Mittwoch in Frankfurt am Main dafür einsetzen, dass die Vorratsdatenspeicherung wieder eingeführt wird. Das kündigte am Montagabend der baden-württembergische Ressortchef Reinhold Gall (SPD) laut NDR Info an. [...] Gall setzt sich dafür ein, die Verbindungsdaten von Telefon und Internet für sechs Monate zu speichern; sie dürften aber nur genutzt werden, um besonders schwere Verbrechen aufzuklären.



So kennt man die Grünen und vor allem die liebe Claudia. Alle belehren, alle verteufeln und keinen Fettnapf auslassen.

Grünen-Chefin Claudia Roth zeigte sich mit dem Wahlergebnis in der Türkei zufrieden. In Erdogans Sieg liege aber auch eine Niederlage, sagte sie dem Sender MDR Info. „Er wollte das türkische System ändern hin zu einem Präsidialsystem, in dem er dann als Präsident weitreichend mehr Kompetenzen und Rechte bekommen hätte.“ Dieses selbst gesteckte Ziel der Zweidrittelmehrheit habe er aber deutlich verfehlt. Das Wahlergebnis sei darum vor allem für die Gegner des Regierungschefs „eine Beruhigung, die Angst hatten vor einem Größenwahn, den Erdogan doch in der letzten Zeit häufiger gezeigt hat“. Quelle WAZ

Nun da werden sich auch die in Gelsenkirchen lebenden Türken freuen, wollten sie doch auch mehrheitlich Erdogan weiter als Ministerpräsidenten sehen, aber nach der Aussage von Frau Roth sieht es für Racip Erdogan eher nach einer Reha in Konya als der Aufenthalt im Palais Fenerbahce aus.

Ich habe dazu auf Facebook folgendes geschrieben und das auch R. Erdogan rübergeschickt.

Ich lese gerade die Kommentare deutscher Politiker zum Wahlsieg von MP Erdogan. Den absoluten Knaller erzielt dabei die Grünen Vorsitzende Roth, die Erdogan Größenwahnsinn attestiert. Wenn allerdings die Grünen Chefin den Anspruch erhebt, eine einigermaßen gut aussehende intelligente Frau zu sein, dann ist das wirklicher Größenwahn par exellence.

 

Der Papst kam und die Teufel wurden losgelassen

Der Papst spricht im Bundestag und eine einzelne Stimme erhebt sich gegen die Hexenjagd auf Benedikt XVI.............Kurz vor seinem Deutschland-Besuch hat sich die Kritik an Benedikt XVI. zu einer regelrechten Besessenheit gesteigert, meint Matthias Matussek. Der neue Kulturkampf wird nicht zwischen Protestanten und Katholiken ausgetragen, sondern zwischen Zeitgeistlern und Beharrungs-Religiösen. Als vor sechs Jahren, nach Benedikts Wahl, die "Bild"-Zeitung "Wir sind Papst" rief, war eine legendäre Titelzeile geboren. Nicht mehr. Bald stellte sich heraus: Es handelte sich nicht um einen katholischen Aufbruch, sondern nur um den Schlachtengesang eines vorweggenommenen Sommermärchens........ Nichts gegen nationalen Stolz, aber eine spirituelle Wandlung sieht anders aus - und sie hält länger durch..... Dass Kritiker heute vehement gegen den Papst wettern, hat einen verblüffend einfachen Grund: Der Mann ist sich treu geblieben. Nun rufen sie: Pass dich an, beweg dich und deine Kirche, höre auf die Meinungsumfragen, höre auf Hans Küng und die Priesterinitiative in Österreich. Doch der Papst sagt in allem, und da ist er sehr lutherisch: Hier stehe ich, und ich kann nicht anders. Er kann nicht, er darf nicht, das hat er bereits in seinem schönen "Wort zum Sonntag" anklingen lassen. Statt von Reformen sprach er dort vom unsichtbaren Gott, der in der Ratio und in der Schönheit aufleuchten kann, in den Heiligen und in jedem von uns. Er wirkte dabei gebrechlich, als sehe er dem Deutschlandbesuch entgegen wie einer letzten Schlacht. Benedikt XVI. ist der verkörperte Widerstand gegen die Idiotien des Tages, für die Quotenfragen und Sex wichtiger sind als jeder Glaubensartikel - aber das ist er mit sanfter Stimme und der Unbeirrbarkeit eines tiefgläubigen Menschen. Und er bindet die Loyalität von denen, die mit ihm im Widerstand sind - rund 1,2 Milliarden Menschen der Weltkirche - und die deshalb in der Moderne oft wie Idioten belächelt werden. Sie sind es getreu dem Paulus-Vers: "Was töricht ist vor der Welt, das hat Gott gewählt." In der letzten Messe vor der Papstwahl hatte Kardinal Ratzinger gegen die "Diktatur des Relativismus" gepredigt, gegen die Ideologie des "Alles geht". Viele sagen heute, es war eine vorweggenommene Regierungserklärung. Im Bundestag wird der Papst zwar keine Regierungserklärung abgeben, aber doch über die Fundamente reden: Er wird uns vermutlich an unsere christlich-jüdischen Grundlagen erinnern. Und er wird über Gott reden in der ihm eigentümlichen Art aus scharfsinniger Darlegung und volksfrommer Schlichtheit. Papst Benedikts dunkelkatholisches Geheimnis ist seine Eindeutigkeit und Klarheit. Und die Missionierung? Aber sicher, lieber Abgeordneter und Sprecher der "Laizisten in der SPD", Rolf Schwanitz, ist das Missionierung. Ich erwarte nichts anderes, wenn ich dem Papst zuhöre, allerdings ist es keine Missionierung durchs Schwert, sondern durchs Wort. Es ist keine Missionierung unter der Androhung von Zuchthaus und Mord bei Fluchtversuchen, lieber Herr Schwanitz, wie Sie es aus der DDR gewohnt waren. Der dort im Bundestag reden wird, ist ein alter weißhaariger Mann, der zu Hause von Männern mit Hellebarden geschützt wird. Vor dem müssen Sie nicht fliehen. Sie müssen es ebenso wenig wie andere SPDler und die atheistischen Kulturkämpfer der Linken, die kein Problem damit hatten, Wladimir Putin zu applaudieren, als er im Bundestag redete, während seine Panzer in Tschetschenien rollten. Ja, genau, die Linken, die kürzlich in einem Glückwunsch-Telegramm an den unerschütterlichen Kämpfer und Kerkermeister Fidel Castro die unverbrüchliche Treue der Partei beschworen haben. Quelle: Spiegel ..Autor Matthias Matussek

Palästina wartet

P A L Ä S T I N A - H E U T E -- 27.09.2011: Israel genehmigt Wohnungsbau in Ostjerusalem Netanyahu lehnt Siedlungsstopp weiterhin ab Juristen sollen Palästinenser-Antrag prüfen USA drängt den Sicherheitsrat zur Verschleppung des Antrages Nigeria wird zugunsten des Antrages Palästinas abstimmen Israel zerstört immer mehr Palästinenser-Häuser Rabbis ermutigen Studenten Palästinenser anzugreifen [mehr dazu: www.freunde-palaestinas.de]....................................................P A L Ä S T I N A - H E U T E 26.09.2011(2):... Freunde Palästinas 26. September 19:04 P A L Ä S T I N A - H E U T E 26.09.2011(2): UN-Sicherheitsrat uneinig über Palästinenserantrag Israel entführ palästinensischen Abgeordneten in Jerusalem Israelische Bulldozer planieren palästinensisches Land bei Salfit 3-monatigen Hausarrest für Jugendliche Siedler hängen Anti-Araber Poster an den Straßen auf Siedler überrollte in Jerusalem einen Mann [mehr dazu www.freunde-palaestinas.de]....................... Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass das UN-System dringend reformiert werden muss, dann liefert ihn die Palästina-Frage. Ansonsten hätte US-Präsident Barack Obama nicht mit einem Veto drohen können, während eine große Mehrheit in der Weltorganisation den Antrag von Abbas auf Vollmitgliedschaft unterstützt. Obama, der eine zweite Amtszeit im Weißen Haus anstrebt, kapituliert vor der jüdischen Lobby in den Vereinigten Staaten und dem Hardliner Netanyahu. Doch mit dem Beginn des arabischen Frühlings haben sich die Rahmenbedingungen verändert. Israel gerät zunehmend in Isolation, weil auch der Westen aufgrund seiner einseitigen Parteinahme in einer strategisch wichtigen Region an Einfluss verliert.".............Palästinensische Vertreter sind mit Gabun, Nigeria und Bosnien-Herzegowina im Gespräch, um deren Zustimmung zum Antrag zu bekommen.Die drei Staaten sind Mitglieder des Sicherheitsrates,. 9 Stimmen sind erforderlich!

Berlin-Wahl ein Desaster für die Linke

Berliner SPD muss Federn lassen, CDU behauptet sich auf niedrigem Stand und FDP kegelt sich selbst raus. Die Grünen noch vor der Linken und die Piraten knapp dahinter. Wenn man dann Berlin teilt, dann wird es ganz schlimm für die Linke. In West-Berlin gibt es gerademal 4%, während der Osten mit 20% die Erwartungen annähernd erfüllt. Aber die Götterdämmerung ist schon über Gysi und Lafontaine angebrochen, die Zeichen sind nicht zu übersehen.





Ein IM kommt selten alleine daher geschlurft!


Dass Gregor Gysi in seiner eigenen Partei so viel zu sagen hat, wie eine alte Puffmutter auf der Reeperbahn, die sich um das Ansehen ihres Berufsstandes sorgt, weil die Mädels sich nicht an die Preisabsprachen halten, ist inzwischen kein Geheimnis mehr, über das auf Versammlungen der mutierten SED getuschelt wird. In fast jeder Auseinandersetzung hebt Gysi wie eine Sojus-Rakete ab, um nach einem kurzen Flug wie eine Halloren-Kugel aufzuschlagen. Zuletzt hat es das kleine Großmaul nicht einmal geschafft, einen Anzeigenboykott seiner Fraktion gegenüber der “jungen Welt” durchzusetzen, nachdem sich diese zum 50. Jahrestag des Mauerbaus bei den Mauerschützen und Mauerschützern für die gute Arbeit bedankt hatte. “Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa.”

Nun solidarisieren sich einzelne Mitglieder der SED/PDS/Links-Fraktion mit dem Blatt, das - vom Chefredakteur abwärts - zur Zuflucht ehemaliger MfS-Mitarbeuter geworden ist, allen voran MdB Diether Dehm, der seinerseits jahrelang “unwissentlich” von der Stasi “abgeschöpft” wurde. Wozu er öfter zu konspirativen Treffen nach Ost-Berlin, Hauptstadt der selbständigen politischen Einheit DDR, reisen musste. Wie es dabei zuging, kann man in seiner Stasi-Akte nachlesen, die einige hundert Seiten umfasst und vor allem die Kontinuität des unheilbar gesunden deutschen Gewissens dokumentiert. So unwissentlich wie Walter Jens, Dieter Hildebrandt, Martin Walser und Erhard Eppler der NSDAP beigetreten wurden und wie Günter Grass in die Waffen-SS genötigt wurde, so wurde auch Diether Dehm, ohne es zu merken, zum IM Dieter und IM Willy befördert, Reisespesen und Taschengeld inklusive.

“Wir Künstler”, erklärt Dehm auf der Homepage der jW, “brauchen dieses widerständige Blatt”. Nun ist die jW so “widerständig” wie es auch der “Stürmer” mal war: antikapitalistisch, antiamerikanisch und antizionistisch/antisemitisch. Dennoch ist an dem Satz von Dehm was dran. Er ist ein großer Künstler. Er hat seine politische Karriere bei den Jusos als IM Dieter und IM Willy begonnen, nun ist er MdB und im Vorstand seiner Partei. Da muss sogar IM Notar staunen.
Quelle: www. achgut.com

 

Die Beschwörung des P.Tertocha im Rat



Peter Tertocha seiner eigenen Berufung wegen, ewiger Fraktionsvorsitzender der Grünen in Gelsenkirchen, selbsternannter Wahrsager bei der Deutung der politischen Richtung der BBG Fraktion und natürlich Bewahrer der reinen grünen Lehre, die inzwischen wie ein überdimensionaler Krake, in alle Bereiche der Bürgerinnen u. Bürger eingreift und daher wieder abgewählt werden muss..

Nun hat als P. Tertocha als Vertreter der reinsten grünen Moral, einen Artikel der JF (junge Freiheit) der sich mit einem Schwulen Unterricht an Berliner Schulen befasst und den ich kommentarlos übernahm, dazu benutzt, lt. sinngemäßer Tonbandaufzeichnung aus der letzten Ratssitzung am 14.07.11, die Fraktion BBG mit dem Satz: Jetzt wissen wir ja wohin ihr Weg einzuordnen ist, in seine ganz persönliche Richtung zu stellen. Als Draufgabe kam dann noch, ich (also Tertocha) würde gerne noch andere Worte nutzen, aber das wäre dann justiziabel. Nun verehrter P.Tertocha, die Rücksichten muss ich nicht nehmen, wenn ich meine Ansichten von der Partei der Sie angehören, hier öffentlich mache. Ich fange mal an mit dem Artikel, der Sie anscheinend auf die berühmte Palme brachte und höre mit dem schon als Kanzlerkandidaten gehandelten Herrn Trittin auf. Vorher aber sollten Sie wirklich mal zum Friseur gehen, Sie sehen ja inzwischen wie die jüngere Ausgabe von Karl-Marx aus. Also noch einmal zum Anfang : Besagter Artikel in nicht nur der JF, hat naturgemäß den größten Wirbel in Berlin ausgelöst und es gab Stellungnahmen wie: Wirbel um Schwul-Unterricht Berliner FDP empört sich über Unterrichts-Materialien (Quelle: BZ-Online) Die Berliner Zeitung berichtet ebenfalls über die Umerziehungskampagne unter der Überschrift: “Neu in der Schule: Schulfach schwul”.Das Civitas Institut fordert die Berliner Eltern auf, ihre Kinder nicht weiterhin den staatlich organisierten Verbrechern gegen das Naturrecht auszuliefern, eine Klage gegen diese Schulpolitik, die ein Angriff auf das Elternrecht darstellt, beim zuständigen Gericht einzureichen und bis dahin ihre Kinder selbst zu unterrichten. Mit diesen „Gesetzen“ des Senats ist die Grenze erreicht, ab der Widerstand erforderlich wird. Die FAZ.net kommt mit folgender Schlagzeile: Für ein anderes Bild von Familie:In Berlin soll ein Bücher- und Spielekoffer Erstklässlern die Vielfalt des Sexuallebens näherbringen. Ab der fünften Klasse sollen Kinder in Scharaden auch Begriffe wie „Sado-Maso“, „Orgasmus“ und „Darkroom“ darstellen. Und so geht es weiter durch die bundesdeutsche Presselandschaft, dazu noch die Meinung der Kandidatin Heike Canbulat die für die BIG Berlin zur Landtagswahl antritt und schreibt, Sie fürchte, dass in den Schulen künftig "Werbung" für Homosexualität gemacht und damit die klassische Vater-Mutter-Kinder-Familie "an den Rand gedrängt" werde, sagt Canbulat: "Davor möchte ich meine Kinder schützen."
Ach ja es wird Sie sicher nicht überraschen das ich mich den beiden großen Kirchen und der muslimischen Gemeinschaft anschließe und diesen schwulen Unterricht ablehne. Sie können das ja wieder mit ihrem grünen Weltbild verbinden und alle die dies so wie ich ablehne, in ihre welche auch immer Ecke stellen. Nur müssen sie es auch aushalten, das wir Sie auch in eine gewisse Richtung stellen. Nun aber flott weiter denn es geht zu Erste Stunden Grünen wie Herrn Daniel Cohn-Bendit und dem großen Basar. Das Wallstreet- Online Portal bringt da diesen wirklich bemerkenswerten Beitrag eines Grünen Europa Abgeordneten: O-Ton Cohn Bendit: Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...)
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.»


Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Quelle: Wallstreet-Online

Henryk M. Broder schreibt am 31.03.2010 in Achgut.com
:
Ende März kam es im Bundestag zu einem kleinen Eklat, als die CDU-Abgeordnete Erika Steinbach die grüne Fraktion fragte, wie sie zu einem Beitrag ihres Kollegen Volker Beck für ein Buch mit dem Titel «Der pädosexuelle Komplex» aus dem Jahre 1988 stehen würde, in dem der menschenrechtspolitische Sprecher der Grünen eine «Entkriminalisierung der Pädosexualität» gefordert hatte. Herr Beck sprang empört auf und verwies auf Google und das es sich dabei um einen nicht autorisierten Artikel handele von dem er sich distanziert hätte. Nur findet sich bei Google einiges über das Buch «Der pädosexuelle Komplex», darunter positive Rezensionen auf pädophilen Webseiten, nur keine Distanzierung Becks vom eigenen Text. Was man ebenfalls nicht findet, ist irgendeinen Hinweis darauf, dass Beck versucht habe, die Verbreitung des «nicht autorisierten Artikels» zu verhindern oder verbieten zu lassen. Quelle: Auszug aus Achgut.com.
Und wenn ich ausnahmsweise die Wahrsagerei mir zu eigen mache lieber Herr Tertocha, es zieht sich durch gewisse grüne Auen ein sehr sehr pädophiler Faden.

Nun zur Gründungsphase der Grünen(um 1980) Die politische Bandbreite reichte von den einflussreichen K-Gruppen im Gefolge der Studentenbewegung der 1960er Jahre bis zu konservativen Umweltschützern. Quelle: Wikipedia. K-Gruppen waren damals die radikalsten Kommunisten. Dagegen ist die heutige Linke der reinste Konservativenclub.

Nun aber wer ist eigentlich der grüne Mensch Trittin, der Kanzler aller Deutschen werden möchte: Während seines Studiums war Trittin Mitglied des Kommunistischen Bundes und leistete Zivildienst in einem Heim für schwer erziehbare Jungen. Er stieg unaufhaltsam auf, selbst der Mescalero Brief blieb ohne Folgen und so wurde er das was er heute ist. Der Nachfolger des J. Fischer, der in vieles verwickelt war, aber immer mangels Beweise oder der Wegzauberei von Akten es bis zum Außenminister brachte. Selbst der Fund der Mordwaffe von Minister Karry in seinem VW, konnte die Karriere desJ. Fischer nicht stoppen. Was einem schon zu denken gibt.

Trittin konnte aber bei aller politischen Radikalität auch einmal sagen, er habe sich im Ton vergriffen. So z.B bei Laurenz Meyer (CDU) Würde einem Gelsenkirchener Grünen auch gut anstehen, aber zwischen dem IQ eines Trittin und eines bestimmten Gelsenkirchener Grünen liegen wohl Welten. Oder besser da ringt ein IQ von 187 mit dem eines kasachischen Zottelbären. So mein hoch verehrter Herr Tertocha, ich hoffe doch Sie besuchen weiter unsere Internetseiten und noch einmal: Bitte gehen Sie auch zum Friseur, am besten sofort.





 

Strafverbüßung muss reformiert werden.

In Thüringen wurde ein siebenjähriges Mädchen ermordet aufgefunden........ Ich frage mich in welcher Welt wir leben, in der jeden Tag von abscheulichen Verbrechen an Kindern berichtet wird, aber schon eine Zeile weiter zur Tagesordnung übergegangen wird. Ich frage mich was ist das für eine Gesellschaft die das therapieren von Kindermördern und Sadisten als eine Priorität der Strafverbüßung sieht und mehr für den Schutz der Täter als der Opfer tut. Ist das alles normal geworden und wir gehen schon eine Minute nach diesen Untaten zu Tagesordnung über?..........Nun am 07.Juli wurde ein Tatverdächtiger gefasst........... Zwei Wochen nach dem gewaltsamen Tod der siebenjährigen Mary-Jane aus Zella-Mehlis ist ein Tatverdächtiger gefasst worden. Am Freitag sei ein Mann im Alter zwischen 35 und 40 Jahren festgenommen worden, bestätigte der Sprecher des Thüringer Innenministeriums.............. Der Mann soll aus dem Umkreis der Familie stammen, hieß es aus Polizeikreisen. Eine DNA-Probe soll die Ermittler auf die Spur des mutmaßlichen Täters gebracht haben. Die Polizei hatte alle Anwohner im Wohngebiet von Mary-Janes Familie um freiwillige DNA-Proben gebeten und rund 800 Speichelproben erhalten. Vor der Wohnung des Tatverdächtigen in Zella-Mehlis standen am Freitagnachmittag mehrere Polizeiautos. Er wird derzeit von der Polizei vernommen und soll voraussichtlich am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden, hieß es. Polizei und Staatsanwaltschaft haben für Samstag außerdem eine gemeinsame Pressekonferenz in Suhl angekündigt........... Das war es also, wieder ein Kindermord und wieder eine Pressekonferenz, dann eine Verhandlung, ein Urteil, nach 15 Jahren eine Entlassung auf Bewährung und alles wird wieder gut. Nur das Kind wird nicht wieder lebendig und niemand hört sein rufen nach Gerechtigkeit.

Schwulsein in Berlin schon im Kindergarten?

Schwulsein soll schon fünfjährige Kinder begeistern....Dafür wurde nun – passend zu den „Pride Weeks“ – eine neue Aufklärungskampagne vom Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) gestartet, die Erstkläßlern „sexuelle Vielfalt“ näherbringen soll. Zwar wurde die Kampagne bereits 2009 vom Senat beschlossen, doch vergangene Woche wurde ein neuer Bestandteil eingeführt: ein Themenkoffer mit 25 Bilderbüchern und einem Memory-Spiel – gedacht für Grundschulkinder ab fünf Jahren. In den Märchen werden „Anderssein, Brechen mit Rollen-Klischees und unkonventionelles Zusammenleben“ thematisiert. In dem Buch „König und König“ beispielsweise verlieben sich zwei Prinzen ineinander, heiraten und werden Glücklich bis zum Ende ihrer Tage. Das Ziel: Kindern soll bereits in diesem frühen Alter beigebracht werden, daß jede Form des menschlichen Zusammenlebens wertgeschätzt werden muß, sagt Conny Kempe-Schälicke, die Leiterin der Initiative. Außerdem sollen sich die Kinder Gedanken darüber machen, „wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewußt für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion“....Quelle: jf

Grüne Wahlbetrüger aus BW

Entscheidung über Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 wird weitergebaut......Niederlage für die Bahnhofsgegner: Das umstrittene Bauprojekt Stuttgart 21 soll fortgesetzt werden. Die grün-rote Landesregierung verzichtete darauf, einen Baustopp zu beantragen.

General Ratko Mladic festgenommen.

Der mutmaßliche Kriegsverbrecher und ex General Ratko Mladic war der serbischen Regierung zufolge bei seiner Festnahme bewaffnet. Mladic habe zwei geladene Pistolen bei sich gehabt, aber keinen Widerstand geleistet, sagte der für die Verfolgung von Kriegsverbrechern zuständige Minister Rasim Ljajicg..................... Anderen Berichten zufolge sei Mladic von den Einsatzkräften im Schlaf überrascht worden. Er sei „aus dem Bett heraus verhaftet“ worden, berichteten die Zeitungen in Belgrad. Seine angeblich umfangreiche Leibwache, die ihn bei einer Festnahme hätte erschießen sollen, sei weit und breit nicht in Sicht gewesen. Am Donnerstag wurde aber vor einem Richter die Befragung Mladic's wegen körperlicher Hinfälligkeit abgebrochen, soll aber am Freitag fortgesetzt werden.............Am Freitag wurde vom Belgrader Gericht seine Überstellung nach Den Haag angeordnet. Foto: AP

Mit uns zieht die neue Zeit-






Im Fall der Duisburger Ämterkauf-Affäre der SPD rund um den amtierenden Innenminister und Duisburger Unterbezirkschef Ralf Jäger untersucht derzeit die Bundestagsverwaltung, ob und wenn ja, was da strafbar schief gelaufen ist. Und weiter prüft die Staatsanwaltschaft in Duisburg aufgrund mindestens einer Anzeige, ob ein Strafermittlungsverfahren wegen Nötigung gegen die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken eröffnet werden muss. Walsken wird vorgeworfen, Listenkandidaten ihres Duisburger Unterbezirks zu Spenden gezwungen zu haben.

Das alles wird nun in den nächsten Tagen und Wochen aufgeklärt.
Quelle:www.derwesten-recherche.org

Ach ja, die Anzeige kam aus Gelsenkirchen

 

Schön brav sein, die Linke liest ein Märchen vor

Die Lex Sauerland kommt nächste Woche im Landtag.....Gott sei dank, das dieses Gesetz nun kommt. Dann können die Bürger endlich flächendeckend die gewählten OB's wieder nach Hause schicken. Die Lex Sauerland gilt dann auch für Dortmund, Essen u. Gelsenkirchen , oder doch nicht. Was uns da als direkte Demokratie vorgegaukelt wird, ist nur der Frust den Sauerland nicht aus dem Rathaus zu bekommen, also wird mit Hilfe der Linken ein Gesetz geändert. Das anschließend riesige Mehrheiten für die Abwahl erforderlich sind, steht aber nur im Kleingedruckten. Alles also wieder Volksverdummung, diemal zur Abwechslung von rot-rot-grün. Ansonsten sollte die Linke sich besser um ihren eigenen Stall kümmerm, vorzugsweise in Duisburg,wo der KV wieder in die Schlagzeilen kommt. Was die SPD angeht, braucht es keinen Kommentar. Eine Partei die alle Affairen einfach aussitzt, brauchen wir unbedingt in Deutschland. Danke Frau Kraft das Sie unbedingt an ihrem Pannenkabinet festhalten. Danke, Danke, Danke ..........





Update IV: Die Linke Duisburg: Antisemitische Hetze – SPD/Innenminister Jäger reagiert. So die Überschrift auf der Website die Ruhrbarone am 27.04.2011.

Leider wird uns nicht erklärt wie Herr Jäger reagiert und auch nicht wie die Duisburger SPD und die dortigen Grünen mit ihrem Kameraden Hermann Dierkes klarkommen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Linkspartei in Duisburg gehört zu den antisemitischsten Kreisverbänden der Partei in Deutschland. Ein Flugblatt, in dem Hakenkreuz und Davidstern zusammenwachsen zeigt die Erbärmlichkeit der Partei. Einen Link zu einer Seite auf der man Hitlers “Mein Kampf” runterladen kann komplettierte das Hetzangebot. Ich habe Strafanzeige erstattet. Die Linkspartei hat den Link entfernt. Die SPD Duisburg hat durch ihren Vorsitzenden, NRW-Innenminister Jäger, reagiert

Die Linkspartei in Duisburg ist eine Brutstsätte des Antisemitismus: Der Fraktionsvorsitzende Hermann Dierkes ruft zum Boykott israelischer Produkte auf und nennt das Existenzrecht Israels “läppisch“. Gerne kooperiert die Partei auch mit anderen antisemitischen Gruppen. Wenn es gegen Juden geht, ist die Duisburger Linkspartei immer dabei.

Auszug aus www.ruhrbarone.de








 

Sarrazin und die Angst der SPD

Sigmar Gabriel über Thilo Sarrazin: “Ich schmeiße den Kerl aus der SPD” Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 27.04.11, 15:18 | Aktualisiert: 27.04.11, 15:47 | ------------------------ Ein eindrucksvolles Dokument der Zeitgeschichte: Noch vor zwei Monaten kündigte SPD-Parteichef Gabriel vor Schülern und Schülerinnen der Deutschen Schule Istanbul (Alman Lisesi) an, dass er Sarrazin "aus der Partei schmeißen" werde, wie ein Videomitschnitt beweist. Offen bekennt sich Gabriel darin zu seiner Überzeugung: "Ich meine, der hat ‘ne Meise."------------------------Aber wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er ????------------ SPD hat alle Anträge für Parteiausschluss gegen Sarrazin zurück gezogen. Damit ist wohl auch dem letzten klar, das die SPD nicht die migrantenfreundliche Partei ist, als die sie sich immer gibt. Wenn also Sarrazin nach der Meinung vieler Menschen ein Rassist ist, dann ist nach der Meinung vieler Menschen die SPD nun auch die Heimstatt für migrationsfeindliche Rassisten. Also umtaufen liebe SPD, am besten in RPD.

Am 31.Jahrestag der IMG in der Kölnerstadthalle, waren der Zentralrat der Muslime, die IGMG, die DITIB und rund 1200 TeilnehmerInnen von
13.oo Uhr -22.oo Uhr anwesend . Als Ehrengast referierte u.a Peter Scholl-Latour, über alles was die Integration betraf. Auch Tuisa e.V. war mit mehreren Personen anwesend, wie man auf untenstehenden Fotos sieht. Auf dem Podium waren auch anwesend, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, der Geschäftsführer der Milli Görüs, der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, dann Frau Dr. Sabine Schiffer und natürlich Peter Scholl-Latour, den ich ohne seine zahlreichen Titel hier nenne, weil bei einer solchen Persönlichkeit ist das nicht nötig. Im Anschluss daran referierten zwei Gelehrte der
Kairoer Al-Azhar-Universität über den Koran und die Integration und vieles mehr. Es war also eine sehr gelungene Veranstaltung an der ich teilnehmen durfte.




KULTurelle Vielfalt statt nazionale Einfalt


Liebe Nachbarinnen und Nachbarn!

Für den 2.4.2011 hatte die rassistische „Pro-NRW“ Partei eine Kundgebung mitten in Bonn beantragt. Sie richtet sich gegen Teile derr Nachbarschaft in der Bornheimerstraße und die im Bau befindliche Moschee. Im Anschluss zog diese rassistische Gruppierung vom Hochstadenring als Demonstrationszug in die Brühler Straße , um dort gegen die Muhajereen-Moschee Stimmung zu machen. Das gelang nur insoweit, als genau 40 Pro NRWler sich in der Brühlerstraße versammelten und ca. 30 Minuten damit verbrachten sich gegenseitig Mut zu machen, weil die direkte Konfrontation von uns bedrohlich Züge annahm. Da aber dreimal soviel Polizei wie Pro NRWler anwesend waren, konnte das Häuflein Sch..... sich unter deren Schutz der Regeln bedienen, die sie sonst immer ablehnen. Unter der Autobahnbrücke an der Brühler Sttraße wurde der "Pro NRW"-Tross schließlich von der Polizei gestoppt. Denn rund 150 Meter weiter hatten sich rund 300 Gegendemonstranten positioniert. Zu der angemeldeten Gegendemo hatten Bonner Ratsfraktionen, Gewerkschaften, Christen und Muslimen aufgerufen. Allerdings blieb auch die Zahl dieser Kundgebung deutlich unter den Erwartungen der Veranstalter.Um es genau zu schreiben, es wurde eine SPD und eine Grünen Fahne gesehen und von der Linken waren 3 Menschen dabei. Ach ja der Lautsprecherwagen wurde von Verdi gestellt. Soviel also zu der Demobereitschaft der Parteien und Gewerkschaft.

 

Demo gegen Pro NRW und 31.Jahrestag von IMG

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Essener Linkskämpfe nun auch im Internet

Herr Leymann-Kurz kämpft mit Herrn Freye, man hört bis Düsseldorf die Schreie. Ein Griff zur Gurgel und ein Haken, die Gaby holte rasch ein Laken, man schleppt sodann in aller Schnelle ,den Wolfgang bis zur Zimmerschwelle, wo er ermattet niedersinkt, derweil Hans-Peter Stauder trinkt und frohgemut sagt er den Seinen, hier bin ich Chef, das will ich meinen.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/Ratsherr-geht-Essener-Linken-Chef-an-die-Gurgel-id4459839.html

 

Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass Guttenberg in seiner 475-Seiten-Dissertation einige Absätze anderer Autoren eingebaut hat?

Anwort: Im Prinzip ja. Allerdings ist es umgekehrt: Er hat in 475 Seiten anderer Autoren einige Absätze seiner Dissertation eingebaut

 

Guttenberg Klau auch bei der Linken in Bremen

Bei Radio Bremen abgeschrieben Guttenberg-Gate bei den Bremer Linken Was ein Bundesminister kann, ist für eine Landtags-Spitzenkandidatin der Linken ein Kinderspiel: Textklau bei anderen. Selbigen hat Kristina Vogt (Listenplatz 1 der Linken für die Bürgerschaftswahl am 22. Mai) nun begangen - und das Ergebnis dummerweise direkt an die Beklaute zurückgeschickt: Eine Reporterin von Radio Bremen. Ausgerechnet in einer Pressemitteilung übernimmt Vogt einen ganzen Absatz lang eine Meldung von Radio Bremen, die einige Stunden vorher auf radiobremen.de veröffentlicht worden war. Hätte sie doch vorher mal bei den Kollegen der Bundestagsfraktion nachgelesen, was die von Abkupfern halten: In einer Pressemitteilung zu den Plagiaten in der Doktorarbeit von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg schreibt Linken-Bundestagsfraktionsvize Ulrich Maurer am 17. Februar: "Es stünde Herrn zu Guttenberg gut zu Gesicht, sofort für Aufklärung zu den Plagiatsvorwürfen zu sorgen. Er ist am Zug. Das ist er allen Autorinnen und Autoren schuldig, deren geistiges Eigentum er zweckentfremdet hat. Mit ein bisschen Nachlässigkeit ... kann er sich da nicht herausmogeln." Das gilt auch für Kristina Vogt. Die Beweisstücke: Meldung auf radiobremen.de [PDF, 47 Kb] Pressemitteilung der Linkspartei [PDF, 23 Kb] Quelle: http://www.radiobremen.de/politik/themen/GEWMeldungLinke100.html

Nach der Arbeit auch Entspannung

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

00181610