Impressum

König Reinhard I. oder so ähnlich

König Reinhard Dowe als energischer Vertreter der Politik von unten, hat mit seinem segensreichen Schaffen im KV Gelsenkirchen, ein neues Kapitel aufgeschlagen. Mehrere Mitglieder seines geschäftsführenden Kronrates, erlaubten sich, eine Einladung seiner Mitregentin Bianca Thiele, an die Mitgliedschaft zu verschicken. Da diese Einladung es aber zum xtenmal, mit seiner königlichen Funktion zu tun hat, bekamen die Einlader folgerichtig eine förmliche Abmahnung aus der königlichen Stube in der Schweidnitzerstraße. Weil ja wohl nichts und niemand, außer seiner geheiligten Person, im KV ein oder auszuladen hat. Der Ausspruch, L'État, c'est moi! - Der Staat bin ich!, wird König Reinhard jedoch fälschlicherweise zugeschrieben. Vor ihm soll es schon etliche andere Monarchen gegeben haben, die sich damit schmückten. Einer davon war der französische König Ludwig der XIV, der König Reinhard I. anscheinend in allem als Vorbild dient. Allerdings nur innerlich, beim äußeren hapert es noch gewaltig. Aber wenn wir König Reinhard bei den monatlichen Audienzen, in der natürlich nach ihm benannten Königstraße, mit Barett und Federmantel antreffen, dann weiß jeder was die Stunde geschlagen hat. Auch soll er schon in Bottrop und Düsseldorf angefragt haben, ob der gute Günter Blocks sein Hofmarschall wird, die Kappe des Hofnarren soll dieser allerdings entrüstet abgelehnt haben. Da auch mehrere andere Mitglieder seines Hofstaates, auf diese große Ehre verzichteten, blieb König Reinhard nichts anderes übrig, als zu all seinen Ämtern und Titeln, schweren Herzens auch noch die Schellenkappe aufzusetzen. Aber was soll's, im Alter muss man nun mal eben Opfer bringen. Nachdem nun auch in der Bismarkstraße in Stadtviertel Schalke eine neue Dependance für die Reichstatthalterin Ingrid I. und ihren Herner Seneschall gefunden wurde, steht einer ewigen Regierung wohl nichts mehr im Wege. König Reinhard I. wird auch folgender Spruch zugeschrieben, der wohl alles über seine geheiligte Person aussagt. ""Ein Parteibüro hat genug Platz für zwei Menschen, aber Gelsenkirchen hat nicht genug Platz für zwei Könige. Aus diesem Grund will ich die Geschicke der Linken bis zu meinem Ende lenken. Wann immer das sein mag.

Lügen werden ab heute bestraft

Wie aus gutinformierten Kreisen aus der Linksfraktion zu hören ist, wurde auf Grund mehrerer Kommentare in der WAZ Strafantrag gegen mindestens zwei User gestellt. Der Strafantrag soll dazu dienen, an die IP's der Beschuldigten zu gelangen um diese dann kostenpflichtig abmahnen zu können........... Zum besseren Verständnis werden zwei Kommentare aus dem heutigen WAZ Online Portal Gelsenkirchen hier veröffentlicht................1. Sollte Herr Hermann wegen seiner Kenntnisse für seinen Fiffi eine Hundesteuerbefreiung bei der Stadt Gelsenkirchen für sich beantragt haben? Bekanntlich ist Herr Hermann als Linken-Geschäftsführer bei der Stadtverordneten Marion Strohmeier angestellt, bekommt als Ratsmitglied pro Monat eine steuerfreie Aufwandsentschädigung als Ratsmitglied von rund 400 Euro plus eine Aufwandsentschädigung als Sozialausschussmitglied. Für die Ratssitzungen, Ausschusssitzungen und die Aufsichtsratssitzungen in stadteigenen Gesellschaften wie bei Frau van Dinther gibt es ebenfalls ein Sitzungsgeld. Pro Woche wird dann noch mindestens eine Fraktionssitzung abgehalten für die ebenfalls eine Aufwandsentschädigung fließt. Fahrtkosten werden ebenfalls erstattet. Frau Fraktionsvorsitzende Strohmeier rühmt sich doch sechs Vollzeitstellen geschaffen zu haben. Oder gilt hier nicht mehr die Forderung nach einem Mindestlohn von 10 Euro wie ihn die Linke fordert und ihre eigenen Beschäftigten werden mit Dumpinglöhne abgespeist welche die Arge mit einem Aufstocker ausgliechen muss. Das wäre für die Linke aber beschämend da die linke Ratsfraktion pro Jahr 50000 Euro hierfür erhält. #16 von dieLinkenichtwählbar, vor 12 Stunden........................2. Da die LINKE Fraktion in Gelsenkirchen, keine/keinen unter einem Stundenlohn von 10 Euro beschäftigt und es auch niemanden gibt, der in der Fraktion, für Dumpinglöhne arbeitet und da auch ein Herr Herrmann nicht bei einer Frau Strohmeier beschäftigt ist, werden wir ab sofort, die immer gleichen Lügen, die auch immer wieder von sogenannten, eingeweihten PG in den Gelsenkirchener WAZ Foren abgedruckt werden, kostenpflichtig abmahnen lassen. Damit das auch mal ans Eingemachte geht. Bei #16 " dieLinkenichtwählbar,, fangen wir an. Vieleicht überdenkt dann mal, der eine oder andere ehemalige oder noch PG seinen Beitrag, ehe er ihn ins Netz stellt. Ansonsten gebe ich allen, die hier ihre Vergangenheit bei der Linken bejammern und nur noch mit Lügen, Verleumdungen und einer falschen Rechtschreibung auffallen, den guten Rat, es in 2014 mal selbst zu versuchen. Aber dazu braucht es mehr als nur seinen Frust über vergangenes loszuwerden. Da muss man sich auch mal aus der Deckung wagen und sich öffentlich machen. Wer das nicht will oder kann, dem kann ab heute geholfen werden. #17 von KHStrohmeierdielinke, vor einer Minute




Die Linke. Ratsfraktion, Emscherstr. 66, 45891 Gelsenkirchen
An
Staatsanwaltschaft Essen
per Fax 0201803-2920 04.03.2010

Sehr geehrte Damen u. Herren,

hiermit stelle ich Strafantrag gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Verleumdung, falscher Anschuldigung und Beleidigung nach § 188
Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens.

Meine Anzeige bezieht sich auf einen Kommentar in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Lokalausgabe Gelsenkirchen vom 03.03.2010 der im Artikel „Linke-Ratsherr wirft Stadt Geheimniskrämerei vor“erschienen ist und "von dem User mit dem "dieLinkenichtwählbar,, versendet wurde.
Diesen Kommentar übersende ich untenstehend anbei ungekürzt und fett unterlegt.. Die gesamte Seite ist gespeichert.

(Sollte Herr Hermann wegen seiner Kenntnisse für seinen Fiffi eine Hundesteuerbefreiung bei der Stadt Gelsenkirchen für sich beantragt haben?
Bekanntlich ist Herr Hermann als Linken-Geschäftsführer bei der Stadtverordneten Marion Strohmeier angestellt, bekommt als Ratsmitglied pro Monat eine steuerfreie Aufwandsentschädigung als Ratsmitglied von rund 400 Euro plus eine Aufwandsentschädigung als Sozialausschussmitglied. Für die Ratssitzungen, Ausschusssitzungen und die Aufsichtsratssitzungen in stadteigenen Gesellschaften wie bei Frau van Dinther gibt es ebenfalls ein Sitzungsgeld. Pro Woche wird dann noch mindestens eine Fraktionssitzung abgehalten für die ebenfalls eine Aufwandsentschädigung fließt. Fahrtkosten werden ebenfalls erstattet.
Frau Fraktionsvorsitzende Strohmeier rühmt sich doch sechs Vollzeitstellen geschaffen zu haben. Oder gilt hier nicht mehr die Forderung nach einem Mindestlohn von 10 Euro wie ihn die Linke fordert und ihre eigenen Beschäftigten werden mit Dumpinglöhne abgespeist welche die Arge mit einem Aufstocker ausgliechen muss. Das wäre für die Linke aber beschämend da die linke Ratsfraktion pro Jahr 50000 Euro hierfür erhält.)

#16 von dieLinkenichtwählbar, vor 12 Stunden

Begründung der Anzeige. Herr Herrmann ist nicht bei Marion Strohmeier angestellt. Das ist eine bewusst vorgebrachte falsche Anschuldigung gegen die Fraktionssprecherin Marion Strohmeier und da diese eine in Gelsenkirchen seit mehr als über 10 Jahren sehr bekannte Politikerin ist, schaden solche Lügen enorm ihrer politischen Arbeit.

Die Fraktionssprecherin hat nie behauptet, sie hätte 6 Vollzeitstellen geschaffen, sondern die Fraktion beschäftigt 6 Frauen u. Männer in unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen. Allerdings mit ordentlichen arbeitsverträgen. Auch hier wird also von #16 von dieLinkenichtwählbar, wieder bewusst die Unwahrheit verbreitet. um der Fraktionssprecherin politisch zu schaden.Im Gegensatz zur Aussage von #16 von dieLinkenichtwählbar, zahlt die Linksfraktion auch keine Dumpinglöhne, sondern es werden generell Stundenlöhne von 10 Euro gezahlt. Hier ist wieder der gleiche Vorwurf wie in 1 und 2 zu machen. Nämlich entweder falsche Anschuldigung oder Verleumdung pp. Auch das die von #16 von dieLinkenichtwählbar benannten Dumpinglöhne von der hiesigen Arbeitsagentur aufgestockt werden müssen, ist die Unwahrheit und dient nur um die Antragstellerin zu verleumden.. Aus diesen von mir benannten Punkten, bitte ich Ermittlungen gegen zunächst Unbekannt („#16 von dieLinkenichtwählbar,,) aufzunehmen und die WAZ zur Öffentlichmachung der IP Adresse zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Marion Strohmeier

Fraktionssprecherin der Linkspartei im Rat der Stadt Gelsenkirchen






Ach was fuhr ich früher gerne
in das schöne Städtchen Herne
um dort bei der roten Linken
ab und an mal was zu trinken

Aber ach was muss man lesen
links und rot das ist gewesen
eine Zeil im Februar
machte manchem Linken klar
all die rote Herrlichkeit
im Rat der Stadt ist schon entzweit
Ja Gelsenkirchen ist nicht weit

Linke sehen rot

Herne. Nach der Spaltung der Fraktion Die Linke wollen beide Seiten ihre Position festigen. Das wirft auch die Frage nach der Zukunft von Ratsfrau Bärbel Beuermann auf, die Spitzenkandidatin von Die Linke in Nordhrein-Westfalen.

Nach der Spaltung der fünfköpfigen Fraktion Die Linke und der anschließenden Neuformierung der zwei Lager Die Linke (zwei Stadtverordnete) und Linksfraktion (drei Stadtverordnete) gehen die Scharmützel hinter den Kulissen in eine neue Runde. Dabei versuchen beide Seiten, ihre Position gegenüber dem neuen Konkurrenten auszubauen.

Im Kern dreht es sich um die Frage, ob das Trio der neuen Linksfraktion – Gabi Bitzer, Rainer Kielholz und Günter Nierstenhöfer – Mitglied von Die Linke bleiben darf. Die drei wollen das, sehen laut Fraktionschef Nierstenhöfer dort ihre „politische Heimat”. Hinter vorgehaltener Hand freilich wird unter Mitgliedern von Die Linke längst über ein Parteiausschlussverfahren der Abtrünnigen diskutiert. Das kann von jedem Mitglied beantragt werden. Ob es so weit kommt, darüber will Bärbel Beuermann, neben Veronika Buszewski die einzig verbliebene Ratsfrau von Die Linke, nicht spekulieren: „Das wird innerhalb der Mitgliedschaft entschieden.”

Nicht spekulieren will Beuermann – bekanntlich Spitzenkandidatin für Die Linke in Nordrhein-Westfalen – auch über ihren möglichen Einzug ins Düsseldorfer Parlament und in der Folge über ihren möglichen Abschied aus dem Rat. Nach ihrem Einzug in den Landtag wollte sie entscheiden, ob sie mit der Doppelbelastung Landtagsabgeordnete/Stadtverordnete leben kann. Diese Frage wird sie sich jetzt möglicherweise gar nicht mehr stellen können. Verzichtet sie nämlich auf ihren Sitz im Rat, dann rückt ausgerechnet Annemarie Kielholz nach. Und die dürfte, so viel darf man spekulieren, kurzerhand zur neuen Linksfraktion, in der schon ihr Mann sitzt, wechseln. Und Die Linke hätte nur noch eine Ratsfrau
Quelle: WAZ-Herne

Da kommt bald Freude auf.

Der ehemalige Finanzsenator und SPD MITGLIED Thilo Sarrazin „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“ Letztlich sei es keine Geldfrage, sondern eine Frage der Mentalität, des Wollens und der Einstellung. „Wo diese fehlt, hilft auch kein Geld, und wo diese da ist, ist das Geld gar nicht so wichtig.“ Als Sparmöglichkeit für Hartz4 Empfäger nannte Sarrazin das Duschen: „Kalt duschen ist doch eh viel gesünder. Ein Warmduscher ist noch nie weit gekommen im Leben.“ Man sollte mal seine Parteifreunde fragen, wie sie so über dieses denken. Unser Reporter besuchte in Gelsenkirchen den Fraktionsvorsitzenden der SPD Dr. Klaus Haertel, um ihn über seine Meinung zu dem Parteifreund Thilo zu befragen. Leider erreichte er ihn nicht und zog wieder unverrichteter Dinge von dannen. Wahrscheinlich war Dr.Haertel wieder mit einer neuen Schmähschrift über das Thema: Üb immer Treu und Redlichkeit beschäftigt und, fand leider keine Zeit für den roten Reporter. Na ja egal , dann warten wir eben bis zur nächsten Haushaltssitzung und stellen dort unsere Fragen

Mit uns zieht die neue Zeit-Teil VII

Mit uns zieht oder noch besser, mit uns fährt die neue Zeit. So jedenfalls kann man dieses Liedchen singen, wenn man als Mitglied des KV hört, was für Fahrtenabrechnungen dort durch R. Dowe u.a getätigt wurden. Auf Nachfrage im KV, sind in einem relativ kurzen Zeitraum, von 2009 bis 2010, an die 800 Euro Fahrkosten geltend gemacht worden und, diese wurden auch erstattet. Da ist es nicht verwunderlich, wenn von Beginn der Amtszeit des im September 2009 gewählten Schatzmeisters, (was ein Titel für gar nichts in der Kasse) Manfred Röll, bis zum heutigen Tag 3500 Euro ausgegeben wurden. Ach übrigens hat sich Mitglied Reinhard Dowe, ins Krankenhaus begeben, er muss oder musste sich dort, laut Aussage eines Mitgliedes, von den laufenden Auseinandersetzungen um seine Person erholen. Nun wir wünschen von hier aus keine Besserung und, möge er wie der Kollege Lazarus (siehe Bild) zurückkehren. Ansonsten diktiert momentan der Kollege Blocks, mitsamt dem ehemals kaputten KV Bottrop, die Geschicke Gelsenkirchens. Natürlich in voraus eilenden Gehorsam von Genoss/Innen, die ebenfalls noch nie gehört haben, das es parteischädigend ist, wenn man gegen Mitgliederbeschlüsse ganz bewusst verstößt. Die Einladung am 12. März, um in Bottrop zu erscheinen, um dort 2 Delegierte zu wählen, ist ein solcher Verstoß gegen die MV im KV GE. Aber was kümmert das den, inzwischen an einer Hand abzuzählenden Gelsenkirchener Vorstand, die Hauptsache ist, die Schleimspur wird zum Kollegen Blocks stündlich verlängert. Der Kollege Blocks ist übrigens der gleiche G.Blocks, der laut Edith Bartelmus von scharf-links, vom LAVO zu Gesprächen mit der SPD abkommandiert wurde, (gegen den erklärten Willen der Basis). Denn die Basis will nicht ins Bett von Frau Krafft schlüpfen, aber ein ehrenamtlicher Geschäftsführer, der es bei Wahlen zu Land und Bundestag immer nur auf die hinteren Plätze schaffte, der sieht vielleicht nun seine Chance um auf Umwegen wieder wichtig zu werden.




Zum WAZ Artikel: „Sturz des Kreissprechers gescheitert“
Pressemitteilung der Kreissprecherin Bianca Thiele:
H
iermit möchte ich gerne eine Stellungnahme zu Ihrem Artikel „Sturz des Kreissprechers gescheitert“ vom 06.02.2010 abgeben, da ich diesen nicht für vollständig halte, dieser in meinen Augen außerdem wenig objektiv und sachlich erscheint. Daher von mir als Sprecherin des Kreisverbandes Gelsenkirchen folgende Stellungnahme:

Tatsache ist, dass der Abwahlantrag gegen den Sprecher Reinard Dowe vom gesamten geschäftsführenden Vorstand unterstützt worden ist. Ihr Artikel stellt einen „Machtkampf“ zwischen dem Sprecher Reinard Dowe und der Ratsfraktion „Die Linke.“ dar, was jedoch eine unzureichende Information ist. Tatsache ist, dass der Sprecher Reinard Dowe mehrfach zum Rücktritt aufgefordert worden ist, mit Unterstützung des gesamten Vorstandes und Zustimmung der Fraktion. Dieser Aufforderung kam der Sprecher nicht nach, sodass ein Abwahlantrag, der nicht einzig und allein von Kollegen Gatzemeier stammt, gestellt worden ist.

Die Darstellung, dass die Fraktion eine Zusammenarbeit mit dem Kreisverband ablehnt trifft lediglich insofern zu, dass eine Zusammenarbeit zwischen der Fraktion auf der einen Seite und dem Kreisverband mit Reinard Dowe an der Spitze andererseits nicht möglich ist. Auch dies hat den geschäftsführenden Vorstand zu einem Abwahlantrag bewegt.

Wie Kollege Strohmeier bereits geschildert hat, war die Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Mitgliedschaft immer insofern gesichert, dass regelmäßige Treffen der Fraktion stattfinden, in der ein Gedankenaustausch mit der Mitgliedschaft immer gesichert war. Auch war stets ein Vertreter der Fraktion zu Mitgliederversammlungen zugegen.

Herr Dowe ist mit großer Mehrheit zum Sprecher gewählt worden, nahm seine Aufgaben seit Beginn seines Amtes jedoch nur in Bezug auf eigene Interessen wahr, wünscht sich einen höheren „Machteinfluss“, als er als Sprecher tatsächlich hat. So handelte er mehrfach gegen den Willen der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes.

Das momentane Verhalten des Kollegen Dowe ist lediglich parteischädigend, sturr und egoistisch. Jegliche ihn betreffenden Anträge werden sofort mit Gegenanträgen oder Parteiausschlussverfahren beantwortet, da es bekanntlich leider nicht jedem Menschen gelingt, mit sachlicher Kritik verantwortungsbewusst umzugehen.

Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich selbst nie die Situationen mit den von Ihnen häufiger erwähnten „Roten Bananen“ erleben musste. Ich freue mich sehr darüber, dass wir eine sehr gute Mitgliedschaft mit äußerst fähigen Kolleginnen und Kollegen haben, sodass wir uns voll und ganz auf die kommende Landtagswahl und auch andere Aktionen konzentrieren können.

So findet im Gelsenkirchener Norden regelmäßig ein Stammtische zum Thema „Hartz IV“ statt, kürzlich wurde die Aktion „Barrierefreies Gelsenkirchen“ in die Welt gerufen und im Jahre 2010 soll auch die Linksjugend solid` ins Gelsenkirchener Leben gerufen werden.

Ich freue mich, wenn vor künftigen Artikeln zu weiteren Interna Kommentare und Stellungnahmen anderer Mitglieder eingeholt werden und bitte um Veröffentlichung dieses Briefes.

Ich bedanke mich und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Bianca Thiele
Sprecherin der Linken. Gelsenkirchen.

Anmerkung der Red.

Es wäre schon ein größeres Wunder als die Wiederauferstehung des Lazarus gewesen, wenn die WAZ diesen Text von der Kreisprecherin abgedruckt hätte. Statt dessen gab es wie immer etwas stark gekürztes und, aus dem Zusammenhang gerissenes aus der Gelsenkirchener Redaktion.

Mit uns zieht die neue Zeit-Teil V- Die Abwahl

Auf Reinhard Dowe ist Verlass: Niemand selbst er nicht, hätte damit gerechnet, das zum Tag seiner Abwahl tatsächlich 7 von noch ca. 140 eingeschriebenen Mitglieder/Innen sich zu seinem Bart bekennen würden. Dieser wirklich harte Kern war durch nichts von seinem parteischädigendem Verhalten zu überzeugen, selbst der Hinweis, das laut einem namentlich bekannten Mitglied der LschK sein Name Programm sei, fruchtete bei den Dowe Jüngern nicht, sie standen treu zum Barte ihres falschen Propheten. Der wiederum nach seiner Abwahl am 04. Februar seinem Namen alle Ehre machte und die Abwahl nicht anerkannte. Nun also besitzt der KV einen Sprecher der nicht nur massenhaft Klebstoffe aufkauft, sondern auch noch die Lösungsmittel die man braucht um ihn von seinem Stuhl zu entfernen. Es fällt bei seinen Jüngern auch nicht ins Gewicht, das der R. Dowe anscheinend seinen Frieden mit Rechten und ehemaligen Rechten gemacht hat und diesen Personen eine Chance in der Linken geben will. (Zeugnis R.Dowe, MD Bahnhofstr.) Nur die LINKE Gelsenkirchen, will mehrheitlich keinen R. Dowe mehr, nur R.Dowe sieht das naturgemäß anders. In der MV gab es zwar eine Mehrheit für die Abwahl, nur wurde sofort die Satzung von R. Dowe so ausgelegt, dass er nur mit einer zweidrittel Mehrheit in die politischen Jagdgründe befördert werden kann. Seine Jünger allen voran die neue Maria Magdalena der Partei in GE, unterstützen ihn dabei nach Kräften. Eines aber hat anscheinend noch niemand so richtig begriffen oder es will niemand begreifen. 1. Unter der Knute des noch oder was auch immer Sprechers, hat sich der KV von ca. 250 Mitglieder/Innen, innerhalb von 5 Monaten auf ca.140 reduziert. So einen Aderlass hat es meines Erachtens nach noch in keinem KV gegeben. Aber Gelsenkirchen ist nun mal anders und Dank sei dem Kollegen Dowe, wir sind nun auch SED frei. Wobei meines Wissens nach im KV viele irgendwo und irgendwann waren, aber niemand die Nadel der SED trug. Aber die Hauptsache, er konnte auf seiner privaten Homepage (dielinke-ge) unter dem Logo der LINKEN, seine geschmackvollen Neandertaler aufmarschieren lassen und diese outeten sich als bekennende Linke. 2. Die finanzielle Situation im KV ist an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Von Einnahmen von September 2007 bis Dezember 2009 gingen angeblich ca. 15000 Euro durch die Kasse, momentan sind nach Auskunft des Kassierers aber nur noch ca. 250 Euro im Bestand. Nun fragt sich die Fraktion wie schon vorher die roten Bananen, kann der KV nicht mit Geld umgehen oder greifen einzelne Personen zu sehr nach Sach und Geld, wobei die Fahrtkosten des R.Dowe dem Hörensagen nach auch einen schönen Batzen ausmachen sollen. Alles in allem also nichts was den KV in Hochstimmung versetzen könnte, um so verwunderlicher, das es Leute gibt, die immer noch am Bart des Kollegen Dowe hängen, wobei dieser dadurch auch nicht besser aussieht. 3. Nun kommt aber nach der von R. Dowe nicht zur Kenntnis genommenden Abwahl eine neue Variante ins Spiel. Es wird von einem Parteimitglied ( ich nicht) beantragt, die Mitglieder/Innen zu einer außerordentlichen MV einzuladen. Einziger Punkt der TO, der Auschluss des R. Dowe aus dem Kreisverband Gelsenkirchen. Wollen wir hoffen, dass es dazu nicht kommt und Kollege Dowe sich vorher freiwillig zu seinen Neandertalern gesellt, damit käme er nicht nur dem Ausschluss aus dem KV zuvor, nein er würde auch nicht aus der Partei ausgeschlossen, sondern könnte sich mit seinen Jüngern in die Schweidnitzerstraße zurück ziehen und endlich das Leben eines Erfinders führen. Der Bart und eine bedingungslose Jüngerin sind schon vorhanden, es fehlen nur noch Kaftan und die Strohsandalen. Die sind dem Vernehmen nach drei Straßen weiter zu bekommen, vorausgesetzt, man kennt die Klingelzeichen.

Am Schloss Horst war Holzauktion angesagt

Damit die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger sehen, wie in ihrer Stadt mit der Natur umgegangen wird, hier anschaulich die Bilder von der großen Fällaktion am Schloss Horst. Der Sinn dieser Aktion war einzig und allein, dass die Bewohner/Innen der neuen Datschen am Schloss den Durchblick auf Schloss und Schlossherrn haben.

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Mit uns zieht die neue Zeit--Teil IV der Untergang

1. Gelsenkirchen ist wie die Titanic, nur das hier der Kapitän kein frisches Eis an Bord holt sondern das Schiff freiwillig auf Grund setzt. Wie heute aus wie immer gut informierten Kreisen zu hören ist, bei der Staatsanwaltschaft GE, gingen mehrere Anzeigen wegen des Verdachts der Veruntreuung von Parteigeldern ein, ferner eine Anzeige wegen des Verdachts der Weiterreichung von BSE an den abgewählten Sprecher R.Dowe und drittens wegen schweren Diebstahls im Fall von Klebemitteln in Gelsenkirchen. Auf erneute Nachfrage wurde aber bekannt, das es sich bei den Anzeigen, bis auf die Veruntreuung um Kanevalsjecken handelt, die sich anonym im KV tummeln. 2. Das mit Spannung erwartete neue Heizgerät der Firma Muda (*richtiger Name d. Red. bek.) ist supertoll geworden, soviel ist schon mal klar. Doch was kann das Gerät eigentlich und wozu ist es überhaupt gut? Das jedenfalls kann das Muda: Das Muda kann - wie viele andere Geräte auf dem neuesten Stand der Technik auch - leicht kaputtgehen. Lässt man es zum Beispiel fallen, geht es kaputt. Fährt man mit dem Auto drüber, geht es kaputt. Tut man es zur Reinigung in die Geschirrspülmaschine, geht es kaputt. Schlägt man einen Nagel damit in die Wand, geht es kaputt. Tritt man im Dunkeln versehentlich drauf, geht es kaputt. Erschlägt man im Affekt seine ganze Familie damit, wird man nicht weit kommen: Schon beim ersten Hieb auf den Kopf der Ehefrau geht das Gerät kaputt, für die Kinder muss jeweils ein Extra-Gerät gekauft werden, das dann auch kaputtgeht. Versucht man aber damit und sei es nur im Kreisverband, einen Raum zu heizen, explodiert es förmlich. Dazu ist aber Muda gut: Mit ein wenig Fingerspitzengefühl lässt sich das Muda leicht waagerecht halten und eignet sich daher sehr gut dazu, ein paar leckere Bierchen ins Wohnzimmer zu transportieren. Prost! Fazit: Unbedingt das Muda kaufen! Schon allein, weil der Bergingenör Dowe, demnächst viel Zeit haben wird um sich an Muda 2 zu machen. Das soll dann der Höhepunkt seines erfüllten Lebens werden, damit kann man nicht nur Braun und Steinkohle vom ewigen Staub befreien, nein mit einer kleinen Eisenpresse, die seitlich an Muda 2 angebracht wird, kann man für den täglichen Gebrauch ein Quantum Speiseöl erwirtschaften, so das auch hier ein völlig neues Lebensgefühl entsteht. Dem Vernehmen nach hat Kollege Dowe dieses Gerät auch der Wahlkampfmannschaft in Oer-Erkenschwick vorgestellt und die hat gleich erkannt das man mit dem Ding auch Prozente her quetschen kann und gleich ein Dutzend Muda 2 Pressen für den Landtagswahlkampf bestellt. 3. Ansonsten stirbt Ben Hur zum zweitenmal und das ausgerechnet in Gelsenkirchen. In dem Gelsenkirchen, wo neben einer sehr scharfen Hundekontrolle auch die Verstorbenen nun scharf darauf kontrolliert werden , ob und wann sie denn das Zeitliche gesegnet haben und ob sie auch alle Gebühren dafür berappen konnten. Leider ist es noch nicht bis zum zuständigen Rechtsreferat durchgedrungen, dass das letzte Hemd keine Taschen hat und demnach Leichen auch nicht gefleddert werden können. Aber wir sind ja lernfähig und die hiesige Verwaltung ebenfalls. Was das abholzen von reichlichem Baumbestand an der Adenauerallee angeht, so wissen wir das der dafür zuständige Dezernent keine Rechtsbelehrung braucht, es brauchte auch keinen Ratsbeschluss, er ist ja schließlich ausgewiesener Rechtsgelehrter, nur ob das auch die Bäume wussten, sei dahin gestellt. Protestiert hat dem Vernehmen nach kein einziger Baum, so das wohl alles seine Ordnung hatte und Gelsenkirchen und die Adenauerallee weiter schlafen dürfen. Nur eben ohne Bäume, da hat man jetzt die Durchsicht bis zum Fast Food , was ja auch seine Reize hat. Oder hat es da eine Burgerbestechung gegeben? Oder heißt es Bürgerbestechung oder sollte die Arena besser gesehen werden. Na egal die Hauptsache das Grünzeug ist weg , da kann man auch den Bräter besser riechen.

Sexy oder sexistisch? Ein Scan der WAZ vom 30.01

Abdruck einer Gegendarstellung von R. Geiling an die WAZ Gelsenkirchen. Zu: Politikgeflüster vom 30.01.2010 . (Bild aus der WAZ vom 30.01.2010) Über Geschmack lässt sich (auch bei der WAZ) streiten. So monierten Sie, lieber Herr Lars Oliver Christoph in der Ausgabe der WAZ vom Samstag dem 30. Januar 2010, ein auf der Homepage der Partei DIE LINKE (www.dielinke-gelsenkirchen.de) veröffentlichtes Motiv, das man nach Ihrer Meinung „als durchaus sexistisch bezeichnen kann“. Ihre Frage: Sexy oder sexistisch? Wenn man sich die Titelseite derselben Ausgabe der WAZ anschaut muss man der Redaktion wohl die gleiche Frage stellen. Dort räkelt sich eine leicht bekleidete junge Dame mit einem durchsichtigen Kleid in einem Sessel. Auch dieses Bild könnte man, wenn man Ihre Meinung als Maßstab nimmt, durchaus als sexistisch bezeichnen. loc – übernehmen Sie! Nun aber da zwischen Gefahr für eine, wenigstens ansatzweise normale Berichterstattung in Verzug ist, dazu eine Anmerkung der PWG Redaktion. Ncht wenige Menschen in Gelsenkirchen sind der Ansicht, der Lokalredakteur Herr Lars Oliver Christoph auch LOC gen. ist in Gelsenkirchen beruflich an einer Mauer angelangt. Das letzte PolitikGEflüster hat zum xtenmal bestätigt, das journalistischer Schwachsinn keine neuen Leser/Innen bringt, sondern das Gegenteil ist der Fall. Darum liebe WAZ Geschäftsleitung, lieber Herr Hombach, übernehmen Sie, ehe die WAZ wie schon vorher die Bursche Zeitung, den Löffel abgibt.

Die Session schaukelt sich hoch zur jecken Massenbewegung, so titelt die WAZ und beruft sich dabei auf die Narrenzeit im Karneval. Aber die wirklichen Narren sitzen in der Ahstraße und benehmen sich entsprechend.

Nun gab es zu diesem WAZ Artikel (Die Session schaukelt sich hoch zur jecken Massenbewegung) auch ganze 2 Kommentare, davon einer auf den OB bezogen. Aber anscheinend darf gegen den Oberbürgermeister in dieser Zeitung nichts mehr negativ und sei es auch nur als Satire geschrieben werden. Wenn z. B ausgepresste Zitronen und Schlaftabletten in Verbindung mit F. Baranowski und den 3 tollen Tagen gebracht werden, wird so etwas sofort und gnadenlos gelöscht. Weil Satire nicht in diesen bösen Zeiten (Haushalt, Kriminelles, etc.) dazu geeignet ist die Beliebtheitswerte für die Verwaltungsspitze nach oben zu treiben. Also bei Erich Mielke kam die Stasi und in Gelsenkirchen kommt der WAZ Zensor. Das erstere ist mir lieber, weil das direkt und nicht hinterfotzig geschah.

Mit uns zieht die neue Zeit--Teil III

Der Rücktritt des noch Sprechers im KV die LINKE Reinhard Dowe gestaltet sich doch etwas schwieriger als Mensch dachte. Nachdem nun alle Klebstoffvorräte in Gelsenkirchen von der Schweidnitzerstraße aufgekauft wurden,hoffte man ja auf ein Ende der unheimlichen Sitzblockade. Was für ein Ende, das ist den meisten im KV schon egal. Wir alle hatten ja das Drama in Dortmund um die neuerliche OB Wahl mitbekommen und wer da glaubte das sei als Höhepunkt nicht mehr zu toppen, der kannte noch nicht den Bergingenör und Muda Autor R. Dowe. Frei nach dem Motto, dem Ingenör ist nichts zu schwör, verteidigt R.Dowe seinen Posten mit allem was die Satzung und sein Sitzvermögen hergibt. Zwischendurch werden schnell noch ein paar Spesen abgerechnet, damit auch das Bierchen am Abend noch schmeckt und dann gehts wieder ans Telefon, um z.B die Ratsfraktion mit seiner sonoren Stimme zu beglücken. Das ihn dort aber niemand mehr hören will, hatte der Kollege noch garnicht richtig begriffen, aber sicher am 19.01.2010 aufmerksam gelesen. Ach ja bei der Spesenabrechnung wurden ihm seine eingereichten Kosten für die Post zur LSchk nicht erstattet, aber das wäre ja wohl des Guten zu viel gewesen. Obwohl es schon von einer gewissen Chupze zeugt, auf diesem Weg noch die Portokosten einzusacken. Respekt, Respekt. Ansonsten still ruht der Berger See und auch der KV. Vom Landtagswahlkampf ist noch nichts zu merken, warum auch, Herr Rüttgers fängt ja auch erst nach Ostern an. Dazu noch die neueste Umfrage für die LINKE. Wenn am Sonntag Wahlen wären, gäbe es für die LINKE wackelige 5%. Also Gas geben Genoss/Innen, sonst geht es euch wie den Raben und dem Graben. Aber ich wette Gelsenkirchen und das gesamte Revier, reißt den gesamten LV aus einem Wahlschlamassel heraus und, katapultiert so an die 33 in den Landtag, in den ja viele direkt reinwollen. Aber erst mal ist Karneval und da macht auch die LINKE Gelsenkirchen wieder schunkelnd mit. Der Sprecher Dowe geht als leicht verwelktes Botterblömche, der Autor dieser Zeilen als ein niedergebeugter Schiedskommissionsgeschädigter und der noch verbleibende Rest geht als die allerletzten Montagsdemonstranten. Ach ja ein kaputtes Hans-Sachs-Haus wird auch im Zuge mitgeführt, darauf konnte das Botterblömche nicht verzichten. Hellau und Alaaf.

Mit uns zieht die neue Zeit

Teil 1.Eigentlich läuft es für die LINKE in Gelsenkirchen gerade ganz gut. Da aber kommt die erste Mitgliederversammlung des KV im neuen Jahr und was passiert! Genau der noch Sprecher Reinhard Dowe ordert telefonisch im nächsten Baumarkt etliche Tuben Pattex um damit noch fester auf seinem Stuhl in der Königstraße zu kleben.Warum das fragt sich der geneigte Leser und was geht ab im KV die LINKE. Nun zum einen hat am 07.Januar der geschäftsführende Vorstand seinem Sprecher mit einem Abwahlantrag für Februar das Vertrauen entzogen und zum anderen hat R.Dowe mit seinem Versuch über die Fraktionsmitglieder/Innen Herrmann und Irene Schramm die Spaltung der Fraktion auf den Weg zu bringen, das genaue Gegenteil erreicht. Nun ist auf Nachfrage im Machtzentrum Pannschoppen auch ein Antrag auf Parteiausschluss gegen R.Dowe unterwegs, aber selbst das kann einen R.Dowe nicht aus der Ruhe bringen. Noch mal Pattex bitte und einen breiteren Stuhl für mein Gesäß. Sonst ist dem Genossen nichts zu entlocken.Ach ja, noch eine Kleinigkeit. Der Genosse Dowe hat mal wieder Auslagenerstattung beantragt, darunter ist auch ein Posten LSchK. Sollte das seinen Antrag gegen das linke Machtzentrum Pannschoppen betreffen, so wäre das an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Er R.Dowe stellte diesen Antrag allein als Privatperson, für etwas anderes gab es keine Ermächtigung. So ist die Einforderung von Kosten zumindest als versuchter Betrug zu bewerten, so die Meinung eines Juristen. Wir empfehlen deshalb alle Spesenabrechnungen des R.Dowe zu überprüfen und gegebenenfalls die Justiz einzuschalten. Vieleicht begreifen jetzt auch die letzten Mitglieder im KV, warum wir die Gelder an ihn nur noch zweckgebunden überweisen. Anzumerken zur MV am 07.Januar, wäre noch dass es immer noch keine Entlastung des letzten, des vorletzten und des davor amtierenden Vorstandes gibt, aber es wurden gestern mit Bianca Thiele undRalf Geiling zwei Landtagskandidaten gewählt, es wurde angekündigt das die freiwilligen Abgaben der Mandatsträger nur zweckgebunden gezahlt werden und das bald Karneval ist. Was die gestrige Stimmung wohl am besten beschreibt. Ansonsten unterstützt die LINKE GE bei den Migrationswahlen in Ermangelung einer eigenen Liste, die der orientalischen Stimme und die Veranstaltung des VVN am 27.Januar in Gelsenkirchen. Ach ja, in Berlin geht der Machtkampf zwischen den Radikalen und den Reformern weiter und morgen soll es schneien.Nachtrag: Ab heute den 09.Januar schneit es tatsächlich und nicht zu knapp.

Teil II der endlichen Geschichte

Teil2.Man denkt mit bangen an das neue Jahr und die gewaltigen Aufgaben die da vor dem KV liegen. Da ist zum einen die sogenannte Mitgliederbereinigung, die momentan in NRW abläuft und von der auch der KV GE mit einem gr0ßen Aderlass nicht verschont wurde, zum anderen der kommende Landtagswahlkampf, wo den Mitglieder/Innen ein gesundes Selbstverständnis vermittelt werden soll. Denn es geht um nichts weniger als das man für eine Liste auf die Straße gehen soll, die von vielen in der Partei argwöhnisch beobachtet wird. Denn ganz so radikal wie die Presse die Linke in NRW sieht, so ist diese nun mal garnicht. Man hat bei den Kandidat/Innen der Partei eher das Gefühl da geht es in die bürgerliche real sozialistische Küche, denn ins radikale Kellergeschoss. Es fehlen auch unter den ersten aussichtsreichen Plätzen komplett die sogenannten Hungerleider, während die Genoss/Innen mit dem Summa cum Laude Abschluss alles unter sich aufteilen können. Aber zuviel Bildung hat ja noch nie geschadet, warum also ausgerechnet nicht in der Partei , die zunehmend das bürgerliche Zentrum für sich entdeckt. Siehe Dieter Dehm und Unternehmer/Innen rein in die LINKE.