Salaam und Willkommen

Onlar sadece bizim merhamet hak





Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert im Paris. Er schreibt eine Email an seinen Sohn underklärt ihm das Problem. 'Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärest, du könntest mir helfen, und könntest für mich den Garten umgraben.Ich liebe dich. Dein Vater.' Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email : 'Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich *die Sache* versteckt.Ich liebe dich auch. Ahmed'. Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA und die RANGERS zu dem Haus des alten Mannes. Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber finden gar nichts.Enttäuscht gehen sie weg. Am folgenden Tag erhält der alter Mann wieder eine Email vom Sohn: 'Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten voll umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich für dich nicht tun.Ich liebe dich. Ahmed'.

 

Johann Hunyadi

Der 22. Juli ist in Ungarn zum nationalen Gedenktag erklärt worden. An diesem Datum schlug 1456 ein christliches Heer die türkischen Eindringlinge zurück. Das ungarische Parlament beschloß den Antrag der Regierung von Ministerpräsident Victor Orban für den weiteren Nationalfeiertag einstimmig. Nach einem Bericht der Financial Times enthielten sich lediglich die Sozialisten. Nach dem Fall Konstantinopels 1453 schien die türkische Invasion nach Europa über Ungarn unabwendbar. Der ungarische Heerführer und Nationalheld Johann Hunyádi verwickelte jedoch im Juli 1456 die Streitmacht Sultan Mehmed des II. in eine Schlacht, die mit der Niederlage des Eroberers von Konstantinopel endete. Zum Gedenken an diesen historischen Sieg verfügte Papst Callixtus III., daß in der ganzen Christenheit um zwölf Uhr die Glocken geläutet werden sollten. Diese Tradition besteht bis heute fort.

Untenstehende Galerie zeigt Bilder von der am 1. März 2011 stattgefundenen Beerdigung des ehemaligen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan in Istanbul.
Bildmaterial: Haber Türk

 
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Veranstaltung am 27.02.2011 in Neuss

Die Wohltätigkeitsveranstaltung am 27.02.11 in Neuss war wie man so schön sagt, ein toller Erfolg. Dazu nun einige Bilder in einer Bildgalerie, die zeigen, das Tuisa immer präsent ist. Die Bildqualität ist etwas sehr dunkel, denn der Saal war bis auf die Bühne durchgehend ohne Beleuchtung, aber man erkennt, der Saal im Theater war voll. Die Stimmung war super, auch die Versteigerung die das Tuisa Mitglied K-H.S wie schon bei allen vorausgegangenen Veranstaltungen außer in Essen machte, trug zum finanziellen Gelingen bei. Ein Höhepunkt bei der Versteigerung war auch, das es gelang für eine schlichte Steinguttasse mit dem Wort GAZA sage und schreibe 150 Schweizer Franken zu ersteigern. Leider oder vieleicht auch Gott sei Dank, je nachdem wie es der Betrachter sieht, bestand das Publikum aus zumeist Frauen und jungen Mädchen. Ich würde mal so 80% Weiblichkeit schätzen, die beim Auftritt der Rapper und anderen Darsteller ein Riesenspektakel veranstalteten und auch beim Vortrag der Menschenrechtsaktivistin Saloua Mohammed zeigten, das sie ihre Rolle in der Gesellschaft durchaus begriffen haben. Ich durfte in einem kurzen Vortrag auch auf die Gelsenkirchener BBG eingehen und es wurde anschließend erörtert, wie man eine gemeinsame Veranstaltung im Sommer in Gelsenkirchen auf die Reihe bekommt.

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MP Erdogan war am 27.02.11 im Dome in Düsseldorf

Elf tausend Eintrittskarten waren ruck-zuck weg, es hätten auch doppelt so viele sein können, denn die Nachfrage “übertraf alle Erwartungen”, so ein junger Mann von der “Behörde für im Ausland lebende Türken und verwandte Völker”, die den Erdogan-Auftritt in Düsseldorf organisiert hatte.Es ist vermutlich ein nicht repräsentativer, aber doch gut getroffener Querschnitt durch die türkische Gemeinde, der sich da im ISS-Dome trifft. Frauen mit Kopftuch und junge, schick und sexy angezogene Frauen ohne Kopftuch. Männer, die dem Klischee des türkischen Bauern entsprechen und junge Männer die aussehen als hätten sie gerade ihre Pause in der deutschen Bank beendet. Dabei war noch nicht einmal klar, ob der türkische Ministerpräsident überhaupt kommen würde oder daheim bleiben müsste, nachdem Necmettin Erbakan, ehemaliger Ministerpräsident am Sonntag im Alter von 84 Jahren gestorben war. Kurz nach fünf dann die Nachricht , Erdogan sei schon abgeflogen,, die Veranstaltung werde stattfinden, wenn auch “etwas später” als geplant ......Als Erdogan schließlich mit nur einer Stunde Verspätung die Dome-Bühne betritt, wird er “wie ein Popstar” bejubelt. Und das ist eher eine Untertreibung. Der Saal bebt, die Leute scandieren wie verrückt nur immer seinen Namen. Erdogan verlässt die Bühne und nimmt ein Bad in der Menge: Nachdem der türkische Botschafter in Berlin und zwei Staatsminister, die mitgekommen waren, kurze Ansprachen gehalten haben, nachdem die türkische und die deutsche Nationalhymne gespielt wurden, kommt er wieder und spricht, nein: er schüttet sein Herz aus. “Ihr seid meine Verwandten!” ruft er. “Die Türkei ist stolz auf dich!” rufen seine Verwandten zurück. Alles in allem war es sicher eine rein türkische Veranstaltung, die gekommenen Deutschen konnte man schnell zählen, aber was solls, Erdogan sprach ja auch nur türkisch und ehe es eine Übersetzung gab, hatte sich die Halle komplett gelehrt. Untenstehend nun die Rede Erdogans in der deutschen Übersetzung.

Der Pharao ist schon Geschichte

Der ägyptische ex Präsident, ist nur noch eine Fußnote der Geschichte. Das Volk in Ägypten hat sein Urtei längst gesprochen, nun fehlt nur noch die Vollstreckung. Untenstehendes Video zeigt die freundschaftlichen Beziehungen von Mubarak Freund Suleiman zu den israelischen Regierungskreisen und damit auch, warum Mubarak ihn am 29.01.11 zu seinem Stellvertreter ernannt hat.---------MfG v. Al Djzeera

Israel spricht sich von jeder Schuld frei......

Israel untersucht sich selbst und spricht sich naturgemäß von jeder Schuld frei: Neun Tote, eine gekaperte Flottille und ein weltweiter Aufschrei. Der Einsatz gegen die Gaza-Solidaritätsflotte hatte bei Freunden und Feinden Israels Entsetzen ausgelöst. Doch jetzt kam eine Sonderkommission zu einem klaren Ergebnis: Die Erstürmung war rechtmäßig. Jedem der etwas anderes erwartet hat, muss dieses Ergebnis wie der blanke Hohn vorkommen.

Ultra rechter Minister Liebermann

Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat einem grundlegenden Prinzip der Nahost-Friedensverhandlungen der vergangenen Jahre eine Absage erteilt: Bei den Gesprächen dürfe es nicht um einen Tausch von Land gegen Frieden gehen, sondern um einen Tausch von Land und Menschen, sagte Lieberman vor der wöchentlichen Kabinettsitzung. Deshalb müssten die Grenzen des Staats Israel neu gezogen werden, um jüdische Siedlungen einzubeziehen.Nun hat Liebermann höchstpersönlich die Grenzen eines Staates Palästina gezogen und dabei Palästina halbiert. Wahrscheinlich versehentlich, so wie er schon mal versehentlich die Ausrottung der Araber forderte.

Friedrich Rückert

Auf jener Flucht, von welcher nun
das Morgenland die Jahre zählt,
als im Gebirg' um auszuruhn,
Mohammed hat die Höhl' erwählt,
wo Aububeker bei ihm war,
und vor der Höhle die Gefahr,
der feindlichen Verfolgerschar.

Mohammed sprach: »Was zitterst du?
Wir sind nicht zwei hier, wir sind drei!«
Da kam hernieder Gottesruh,
Gefühl, daß Gott mit ihnen sei;
sie fühlen Friedensodem weh'n;
die Feinde vor der Höhle stehn,
was hinderte sie, hineinzugehn?

Die Taube draußen auf dem Stein
hat in der Nacht ihr Ei gelegt;
die Spinne hat der Eingang fein mit seidnem Vorhang überhegt.
Betrogen sieht's der Feind und spricht:

»In dieser Höhle sind sie nicht.«
In dieser Höhle sind sie doch,
die Feinde aber gehn vorbei.
Bei Spinn' und Taube ruh'n sie noch,
bis draußen sind die Wege frei,
dann gehn sie hin wohl ausgeruht,
und danken Gott für treue Hut,
der groß im Kleinen, Wunder tut.


Friedrich Rückert (* 16. Mai 1788 in Schweinfurt; † 31. Januar 1866 in Neuses (heute Teil von Coburg); Pseudonym Freimund Raimar, Reimar oder Reimer) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und einer der Begründer der deutschen Orientalistik.

 

Radikaler Palästinenser ersticht fünf Israelis

Es ist der schwerste Anschlag seit Monaten: Ein Palästinenser hat bei Nablus eine israelische Familie ausgelöscht – unter den Opfern war auch ein Baby.


"Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war", heißt es in Sure 2, 194, im Koran. "Leben um Leben, Auge um Auge, die Nase für die Nase, das Ohr für das Ohr und Zahn um Zahn; und für die Verwundungen Vergeltung", in Sure 5, 45.


Israelische Rekruten entdecken im Gaza-Krieg verdächtige Päckchen - und zwingen einen neunjährigen Palästinenser, sie zu öffnen. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, stellte jetzt ein Gericht in Israel fest und verurteilte die Soldatenzu 3 Jahren Haft.



Ein Mann wird in der Wüste grausam gefoltert, alles wird in einem Video festgehalten. Einer der Täter soll der Bruder des Kronprinzen von Abu Dhabi sein. Nun ist der Scheich von einem Gericht freigesprochen worden. Er sei unter Drogen gesetzt worden, heißt es im Urteil.
Dubai - Das Video wurde im vergangenen Jahr zuerst vom US-Sender ABC ausgestrahlt. Die dreistündige Aufzeichnung, die aus dem Jahr 2004 stammen soll, zeigt, wie ein gefesselter Mann in der Wüste von zwei Männern eine dreiviertel Stunde lang mit einem Elektroschocker und anderen Gegenständen gequält wird. Seine Genitalien werden mit einem Feuerzeug angebrannt, einer der Männer schlägt mit einem Nagelbrett immer wieder auf das schreiende Opfer ein, dann wird Sand in seine Wunden gestreut.
Angeführt wurde die Folter angeblich von dem Bruder des Kronprinzen von Abu Dhabi, von Scheich Issa bin Said al-Nahjan. Das Video sorgte weltweit für Empörung. Nach internationalen Protesten wurde Scheich Issa unter Hausarrest gestellt.Nun hat ein Gericht in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) den Prinzen freigesprochen. Dem Scheich seien ohne sein Wissen Drogen verabreicht worden, bevor er einen afghanischen Getreidehändler geschlagen und an den Genitalien verletzt habe, zitierte die Tageszeitung "Gulf News" am Freitag aus der schriftlichen Urteilsbegründung.

"Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Scheich Issa sich seiner Taten nicht bewusst war und keine Kontrolle über sein Verhalten hatte, weil ihm ohne sein Wissen Drogen und bewusstseinsverändernde Substanzen verabreicht worden waren", hieß es in dem Urteil.
Der Freispruch erster Instanz war bereits am 10. Januar in der Stadt Al-Ain erfolgt, aber bei der mündlichen Verhandlung nicht weiter ausgeführt worden.

Der Urteilsbegründung zufolge soll der Bruder des Mannes, der das Video aufnahm, dem Orangensaft des Scheichs drogenhaltige Pillen beigemischt haben. Daraufhin habe der Scheich die Kontrolle über sich verloren. Die unter seiner Anleitung und Mitwirkung erfolgten Folterungen seien gefilmt worden, um ihn zu kompromittieren.
Die beiden Brüder, zwei Amerikaner arabischer Herkunft, die den Herrschern von Abu Dhabi als Berater gedient hatten, wurden im selben Verfahren in Abwesenheit zu jeweils fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Dem gefolterten Afghanen sprach das Gericht eine Entschädigung in Höhe von 10.000 Dirham (1926 Euro) zu.
Die Begründung des Freispruchs, die weitgehend der Linie der Verteidiger des Scheichs folgte, dürfte die Wogen um den eklatanten Folterfall kaum glätten. Zuletzt hatte ihn im vorigen Mai Karl-Theodor zu Guttenberg, damals noch Bundeswirtschaftsminister, bei seinem Besuch in Abu Dhabi angesprochen und als "besonderes Anliegen" bezeichnet. Die Regierung der Emirate habe sicher ein Interesse daran, dass kein schiefes Bild über die Rechtstaatlichkeit in dem Land entstehe, hatte er damals gesagt.
Quelle: siu



Ägypten-Christen nach Weihnachtsfest erschossen
Im Süden Ägyptens haben Unbekannte mehrere Christen erschossen. Die Opfer verließen nach einer Messe zum koptischen Weihnachtsfest gerade die Kirche, als die Täter das Feuer eröffneten.


Neuer Kongreß der Islamgegner geplant
Duisburg. Die rechtsextreme Wählervereinigung »Pro NRW« plant erneut einen »Antiislamisierungskongreß«. Gemeinsam mit rechten Parteien aus dem europäischen Ausland will die Partei im Frühjahr 2010 in Duisburg eine »Konferenz zur Vorbereitung einer europaweiten Initiative für ein Minarettverbot« abhalten, teilte der »Pro NRW«-Vorsitzende Markus Beisicht am Freitag in Duisburg mit. Einen genauen Termin nannte er nicht. Während der Tagung soll es auch zu einem Sternmarsch gegen die größte Moschee der Bundesrepublik im Duisburger Stadtteil Marxloh kommen. 2008 war in Köln ein »Antiislamisierung.


Umfrage: Mehrheit der Türken ist intolerant zu Nichtmuslimen
Nichtmuslimen jeder Art Versammlungen zu verbieten fordern 60 Prozent der Türken nach einer internationalen Umfrage zu religiösen Einstellungen. 49 Prozent würden auch keine Partei wählen, die Nichtmuslime in ihren Reihen hat.

Selbst in Istanbul sei das nichtmoslem-sein gefährlich, meint der türkische Politologe Ali Carkoglu von der Sabanci-Universität. In Schulen würden Juden und Christen ausgegrenzt. Darin läge eine der Ursachen, so der Wissenschaftler.

Obwohl die Türkei nach den Reformen Atatürks eigentlich ein laizistischer Staat ist, wird der Islam von Behörden verwaltet, während andere Religionen nicht anerkennt sind. Durch Völkermord und Vertreibung hat sich der Anteil der Christen im Land in hundert Jahren von 20 auf ein Prozent verringert.
Quelle:www.merkur.de

 




Streit um Ehrung für Felicia Langer
Arno Hamburger gibt Verdienstkreuz aus Protest zurück

Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg, Arno Hamburger, 86, hat das ihm von Bundespräsident Karl Carstens im Jahre 1980 verliehene Bundesverdienstkreuz an Bundespräsident Horst Köhler zurückgeschickt. Hamburger, der auch SPD-Stadtrat in Nürnberg ist, protestierte damit gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse an die in Tübingen lebende ehemalige israelische Rechtsanwältin Felicia Langer, die vom Bundespräsidenten Köhler für ihren Einsatz "für Frieden und Gerechtigkeit sowie für die Wahrung der Menschenrechte" geehrt wurde.

Also jegliche Kritik an Israel wird postwendend als antisemitisch bezeichnet, selbst wenn sie von Israelis kommt. Ich würde Herrn Hamburger empfehlen, noch einmal über Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber andersdenkenden Menschen nachzudenken und wenn er das verneint, dann hätte er erst garnicht den Orden erhalten dürfen. Denn in diesem Staat, der erst 1945 demokratisch wurde, werden die Tugenden der demokratischen Grundrechte hochgehalten. Jedenfalls noch!

 

Jerusalem will Dutzende palästinensische Häuser abreißen
Neue Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern: Die Stadt Jerusalem hat den Abriss von etwa 40 Häusern, in denen Palästinenser leben, angekündigt. Auf dem Gebiet im arabischen Osten der Stadt soll ein archäologischer Bibelpark entstehen.
Jie Stadtverwaltung von Jerusalem will Dutzende palästinensische Häuser im arabischen Osten der Stadt abreißen lassen. Die Häuser im Viertel Silwan müssten Platz machen für einen archäologischen Park, verlautete aus der Verwaltung. Bürgermeister Nir Barkat wollte am Nachmittag Details des Projekts "Garten des Königs" vorstellen, das sich auf die Gärten des Königs Salomon bezieht. Diese waren nach Darstellung der Bibel einst an der Stelle, wo jetzt der Park entstehen soll.



Israel: Rabbi fordert, jeden zu töten, der das Land bedroht - auch Babys
In seinem am Montag veröffentlichten Buch "Die Tora des Königs" fordert der Rabbi Yitzhak Shapiro, jeden zu töten, der das Land Israel bedrohe.

Er behauptet sogar, dass auch Babys und Kinder getötet werden können, wenn sie eine Bedrohung für die Nation darstellen.

Rabbi Yitzhak ist der Vorsitzende einer Thoraschule in der Siedlung Yitzhar im Westjordanland.


Studenten bewerfen israelischen Botschafter mit Eiern

Sie riefen "Mörder, Mörder": Aus Protest gegen Israels Vorgehen im Gaza-Streifen haben türkische Studenten das Auto des israelischen Botschafters mit Eiern beworfen.
Attacke auf Israels Botschafter in der Türkei: Diplomat Gabby Levy wurde nach Angaben des Nachrichtensenders NTV bei einem Besuch der Universität Trabzon im Nordosten des Landes von wütenden Studenten empfangen. Sie bewarfen das Auto des Botschafters mit Eiern und riefen Sprechchöre wie "Israel, Mörder". Auf diese Weise protestierten die Studenten gegen das israelische Vorgehen im Gaza-Streifen.
Der Botschafter verließ nach den Eierwürfen das Universitätsgelände, ohne aus dem Auto auszusteigen. Als sich die Demonstranten weigerten zu gehen, wurden sie laut der Nachrichtenagentur Anadolu von der Polizei festgenommen.



USA stellen sich hinter Israei-- Kein Stopp der israelischen Siedlungen in den Palästinenser Gebieten--- Netanjahu sieht sich als Sieger--- Abbas am Ende?


Gaza-Verbrechen beschäftigen am 14.10.2009 UN-Sicherheitsrat

Ein von Israel abgelehnter Bericht über Kriegsverbrechen im Gazastreifen wird heute den Weltsicherheitsrat in New York beschäftigen. Die arabischen Länder dringen darauf, dass sich das höchste UN-Gremium zu dem sogenannten Goldstone-Report äußert.
Sie wollen das heikle Dokument im Rahmen der monatlichen Nahostdebatte zur Sprache bringen. In dem Untersuchungsbericht heißt es, dass im Gazakrieg Anfang dieses Jahres von beiden Seiten Kriegsverbrechen begangen wurden. Allerdings habe Israel auf die Raketenangriffe der Hamas-Milizen mit unangemessener Härte reagiert und dabei hunderte palästinensischer Zivilisten getötet.

 




Weiter so statt Neuanfang:

Nach 20 Jahren Stagnation hat die palästinensische Fatah ihre Führungsgremien frisch besetzt. Die erwartete Erneuerung blieb jedoch aus. In die Partei-Spitze wurden Männer gewählt, die das Geschehen de facto seit Jahren bestimmen.

Es war das, was man eine schwere Geburt nennt: Geschlagene sieben statt der angesetzten drei Tage brauchten die Delegierten des Parteitages der palästinensische Fatah, um die Posten des Zentralkomitees und des Revolutionsrats zu besetzen. Ihr erster Kongress seit 20 Jahren brachte die Organisation dabei an den Rande des Ruins.

 
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Der Islam (arabisch ‏إسلام‎ islām, „Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)“.[1] ‏الإسلام‎ al-islām, „der Islam“) ist mit rund 1,1[2] bis 1,4 Milliarden[3] Anhängern nach dem Christentum (ca. 2,2 Milliarden Anhänger) die zweitgrößte Religion der Welt. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische abrahamitische Religion, die sich streng vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre vom tauhid, der Einheit Gottes.

Das arabische Wort für „Gottheit“ ist ilah ‏إله‎ / ilāh und kommt im Sinne eines einzigen Gottes und als Gegensatz zur Pluralform desselben Wortes ālihatun (deine / unsere / eure) Götter im Koran mehrfach vor:

„Will er denn aus den (verschiedenen) Göttern einen einzigen Gott machen? Das ist doch merkwürdig“

– Sure 38, Vers 5: Übersetzung: Rudi Paret

Bekannt ist ilāh auch aus der Schahada (siehe unten): Lā ilāha illā ʾllāh(u): „Es gibt keinen Gott außer Gott“. Allah / ‏الله ‎ / Allāh /„der (einzige) Gott; Gott“. Das Wort Allah gilt in den arabischsprachigen Ländern sowohl den Christen als auch den Muslimen als das Wort für "Gott". In anderen Sprachräumen wird "Allah" teilweise als "Gott der Muslime" betrachtet - eine Ansicht, die von den Muslimen selbst nicht geteilt wird, da für sie Gott jeglicher "Sache" des Universums übergeordnet ist und somit auch von jeglicher religiösen oder sonstigen menschlichen Gruppierung unabhängig bzw. für alle Menschen der Gleiche ist.

Der Islam ist nicht allein eine Religion, sondern zugleich ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem; eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach islamischem Verständnis nicht vorgesehen.[4] Er gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen das unverfälschte Wort Gottes ist und als Primärquelle dieser Religion gilt. Die Gültigkeit dieser Postulate sind jedoch auch in der Forschung umstritten.

Die zweite Erkenntnisquelle neben dem Koran sind die Worte und Handlungen (Sunna) des Propheten Mohammed, des „Gesandte[n] Gottes und Siegels der Propheten“[5] (Sure 33:40).

Der Islam ist über Religion und rechtlich-politisches Wertesystem hinaus auch ein Kulturraum. Die wissenschaftliche und künstlerische Blütezeit der islamischen Kultur wird traditionell zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert datiert. Heute wird die Datierung oft bis ins 15. oder 16. Jahrhundert ausgeweitet.

Islam und Salam beruhen auf derselben bedeutungstragenden Wurzel s-l-m. Auf Basis dessen versuchen muslimische Apologeten darzulegen, dass der Begriff Islam Frieden bedeute. Diese These stößt in der Islamkritik auf Ablehnung.


Die Entstehung des Islam

Mohammed (‏محمد‎, „der Hochgelobte, Vielgepriesene“) wurde um 570 nach Chr. als Sohn eines Kaufmanns aus dem Stamme der Quraisch in Mekka im heutigen Saudi-Arabien geboren. Nach islamischer Überlieferung erschien ihm im Alter von etwa 40 Jahren erstmals der Erzengel Gabriel, der ihm im Verlauf seines weiteren Lebens über Jahre hinweg die Verse der göttlichen Offenbarung, des Korans diktierte. Mohammeds Offenbarungen wurden bereits zu Lebzeiten laufend gesammelt und kontrolliert, und schließlich unter der Regierung Uthman ibn Affans, des dritten der so genannten rechtschaffenen Kalifen, gesammelt und kanonisiert. Die von Mohammed verkündete Botschaft eines kompromisslosen Monotheismus fand im polytheistischen Mekka jener Zeit wenige Anhänger, und die junge muslimische Gemeinde sah sich unter dem Druck ihrer Gegner gezwungen, Mekka zu verlassen und in das nördlich gelegene Yathrib auszuwandern. Dieses Ereignis ging als Hidschra in die Geschichte ein und wurde durch Beschluss des zweiten Kalifen Umar ibn al-Chattab als erstes Jahr der islamischen Zeitrechnung festgelegt.[6]

In Yathrib begann zugleich die politische und militärische Karriere des Propheten. Bald nach seiner Ankunft in der Oase schloss Mohammed einen Bündnisvertrag mit der dortigen Bewohnerschaft, die sog. "Verfassung von Medina".[7] Des Weiteren kam es zur militärischen Konfrontation mit den heidnischen Quraisch: Die vom Propheten organisierten Karawanenüberfälle führten zur Schlacht von Badr, auf die die Schlacht von Uhud folgte. Als letzter großer Angriff der Quraisch auf Medina galt die sog. Grabenschlacht. Währenddessen kam es zur Auseinandersetzung mit den drei wichtigsten jüdischen Stämmen Yathribs: Die Banu Qainuqa und die Banu Nadir wurden aus der Oase vertrieben, während die Männer der Banu Quraiza exekutiert, ihr Besitz unter den Muslimen verteilt und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft wurden. Der Krieg Mohammeds und seiner Anhänger gegen die Quraisch und ihre Verbündeten führte zu einem Friedensvertrag 628 n. Chr. Auf den Bruch dieses Vertrags von Seiten der Mekkaner folgte die Eroberung Mekkas 630 n. Chr.[8] Als der Prophet 632 n. Chr. starb, erstreckte sich der islamische Machtbereich über die gesamte arabische Halbinsel.[9]
Quelle:Wikipedia

 

Die Wilmersdorfer Moschee- erbaut 1923-1925